Vom 6. bis 8. März 2026 wurde der Uber Platz in Berlin wieder zum Treffpunkt für Country-Fans: Beim C2C – Country to Country gab es drei Tage lang jede Menge Live-Musik, gute Stimmung und ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm.
Insgesamt standen 56 Acts auf elf Bühnen auf dem Programm. Besonders das umfangreiche Tagesprogramm rund um den Uber Platz hatte einiges zu bieten: Sechs Stunden lang gab es auf neun Bühnen in verschiedenen Locations und Restaurants – den Daytime Stages – Live-Musik. Dazu kam ein großes Shopping-Zelt auf dem Platz mit Merch-Ständen, Shoppingmöglichkeiten bei „Ariat“, „Yeti“ oder „Thommys Western Store“, Präsentationsstände – etwa vom „El Dorado Templin“ oder dem USA-Reisestand. Outdoor gab es zusätzlich noch Food-Stände, Axt-Werfen, einen Meet-&-Greet-Point und vieles mehr.
Organisatorisch lief das Festival auch rund. Egal ob am Einlass zur Uber Music Hall oder bei den Daytime Stages – alles war bestens geregelt und verlief angenehm entspannt. Die Security war durchweg freundlich und sogar für den einen oder anderen Spaß zu haben. Positiv fiel auch auf, dass die Toiletten jederzeit sauber waren und es sowohl draußen auf dem Platz als auch in der Halle genügend Verpflegungsstände gab. So konnte man sich ganz auf die Musik und das Festival-Feeling konzentrieren.
Das Wetter spielte an allen Tagen perfekt mit, sodass viele Besucher die Town Square Stage, inkl. Line-Dance-Workshops, genießen konnten oder im Außenbereich der Rooftop Stages einen Platz in der Sonne zum Lauschen der Musik ergatterten. Dort sorgten Acts wie Kenny Foster, Matt Lang, Max Jackson oder Tyler Rich (um nur einige zu nennen) für beste Stimmung.
Am späten Nachmittag verlagerte sich das Geschehen dann in die Uber Music Hall. Auf der Mainstage und der Spotlight Stage ging das Programm weiter – moderiert von Anne West und Patwah. Die Moderation kam allerdings nicht überall gut an und wirkte stellenweise etwas überzogen.
Musikalisch gab es dafür umso mehr Highlights: Auf der Main Stage begeisterten unter anderem Scotty McCreery, Drake Milligan, Jordan Davis, die James Barker Band sowie am Sonntag Top-Act Zach Top das Publikum.
Auf der Spotlight Stage überzeugten Acts wie die Kruse Brothers, Jade Eagleson, Elizabeth Nichols oder McCoy Moore.
Drei Tage voller Live-Musik mit bekannten Namen, spannenden Newcomern und einigen echten musikalischen Entdeckungen machten das Wochenende zu einem rundum gelungenen Festival.
Der einzige kleine Wermutstropfen: Beim C2C in Großbritannien stehen teilweise andere Acts auf dem Line-up – einige davon würden sicher auch viele deutsche Fans gern einmal in Berlin sehen.
Und trotzdem hat es einige britische Fans nach Deutschland verschlagen. Im Gespräch stellte sich schnell heraus, dass sie die deutsche Version des C2C bevorzugen, weil sie wesentlich mehr Publikumsnähe bietet. Gerade die Acts von den Daytime Stages kann man auch abseits der Bühne kurz treffen – und selbst ohne offizielles Meet & Greet besteht manchmal die Chance auf ein Foto, was in England so ohne Weiteres nicht möglich ist.
Der Termin für das nächste C2C in Berlin steht übrigens bereits fest: 5. bis 7. März 2027, wieder am Uber Platz.
Wir sind gespannt, welche Acts Semmel Concerts dann nach Berlin holen wird – und sagen DANKE für ein sonniges, buntes C2C 2026 mit ganz viel Live-Musik.
P.S.: Die Bildergalerie wird immer wieder erweitert – schaut immer wieder mal rein…
Bericht: SALOON & CountryHome
Fotos: Susy Krix, Jackie Koschack, Julia Wick, Birgit Walter












































































































































































