Terri Clark – Life Goes On
Mercury
B0002579-02
Life Goes On, Damn Right, She Didn't Have Time, Cowboy Days, Not Enough Tequila, Bigger Windows, I Wish He'd Been Drinkin' Whiskey, Honky Tonk Song, Travelin' Soul, Everbody's Gotta Go Sometime, Slow News Day, Tear It All Down
Von der Familie aus war Terri Clark vorbelastet. Ihre Großeltern Ray und Betty Gauthier waren in Kanada als Country-Musiker ziemlich bekannt, ihre Mutter spielte in der Folk-Szene und somit war der Weg für Terri Clark vorgezeichnet. Bereits in frühester Jugend trug Terri Clark Cowboy-Outfit, eine „Marotte", die sie bis heute nicht abgelegt hat.. 1987 zog sie nach Nashville, wo sie für fünfzehn Dollar am Tag im Tootsie's Orchid Lounge auftrat.
1994 erhielt sie dann ihren ersten Plattenvertrag und den gleich von Mercury. Gleich ihre erste Single, Better Things To Do, startete 1995 bis auf Platz Drei der Country-Charts. Ihr Debüt-Album „Terri Clark" aus dem selben Jahr erreichte Goldstatus. „When Boy Meets Girl" und „If I Were You" folgten weitere Top-10-Singles aus ihrem Album.
Mit dem Album „Just The Same" setzte sie sich dann entgültig fest in den Charts. Das Album wurde in den USA und Kanada mit Platin veredelt. Obwohl die weiteren Nachfolge-Alben nicht mehr die hervorragenden Verkaufszahlen der ersten Alben und Singles erreichen konnten, so ist sie doch zur festen Größe in der Country Music geworden.
„Life Goes On" ist jetzt ein sehr nachdenkliches Album. Schon beim Lesen der Titel von den einzelnen Songs wird klar, hier kommt etwas zum Zuhören auf einen zu. Fast ist man geneigt das Leben von Terri Clark in den Songs zu hören. Das Album selber wurde übrigens von Hank Willams gemastert und von James Stroud produziert.
Christian Lamitschka (
Ch.Lamitschka@t-online.de )