
SARA SOFTICH
Erhältlich bei: www.sarasoftich.com
Sara’s Musikinteresse begann sich früh zu regen. Mit 7 Jahren begann sie, Piano zu spielen, mit 12 zupfte sie die Violine. Als Teenager wurden Fiddle-Melodien ihre Leidenschaft. Beeinflusst wurde sie dabei durch die Liebe ihres Vaters zur Musik. Mit 17 Jahren zupfte sie Sara ihren ersten Gitarren-Akkord. Ein paar Jahre später befasste sie sich mit Komponieren und verliess Minnesota’s Iron Range.
2004 veröffentlichte sie Rusted and Bent, eine CD, die alternative Bluegrass-Songs offerierte. Inspiriert wurde Sara dabei von ihrer kleinen Heimatstadt in Nord-Minnesota. Regional begann sie nun zu touren, auch national, dann international. 2005 bestritt sie rund 100 Shows.
Im Frühling 2005 begann Sara die Aufzeichnung von Pipe Dream, einer Sammlung von Piano-Songs, die sie selber schrieb. Das Piano ihrer Kindheit trug sehr zur Produktion bei. Pipe Dream wurde von Jason Wussow ingeniert. Gemeinsam entstand es in ihrem Home-Studio. Das Album ist Sara’s Mutter gewidmet, denn diese spendete ihre letzten $600, um ihrer 10-jährigen Tochter ein Klavier kaufen zu können.
Sara hat um CD-Kritik gebeten. Fällt schwer, denn nur der Vorgänger der CD ist zugänglich.
Ihre Stimme ist nicht mein Fall, besonders bei stimmbetonten Songs, etwa „Greed“. Aber bei „Sleep“ muss ich meine Meinung bereits revidieren. Den Gesang brauche ich nicht, doch instrumental hat der Vorgänger einiges zu bieten. Ein Kritiker besagt, dass Sara’s neue CD nicht nur eine CD, sondern auch ein Gedicht ist. Andere Kritiker meinten – allerdings über ihren Erstling – dass das Werk nie mit einem Live-Auftritt Sara’s mithalten könne. Schwer, so etwas zu beurteilen.
Was mir an der Web-Site allerdings am Besten gefällt, ist Sara’s T-Shirt:
