THE WEARY BOYS
– „Old America meets new Americana“

Bandmitglieder:
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Cade Callahan,
Schlagzeug
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Mario Mattioli,
Gesang & Gitarre
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Darren Hoff,
Gesang & Gitarre
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Brian Salvi,
Gesang & Fiddle
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Darren Sluyter,
Kontrabass
Web-Site: www.thewearyboys.com (mit „Bootleg“ Link)
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The Weary Boys, Chocolate Chip Music, 2001
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Weary Blues,
self-released), 2002
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Good Times, Weary
Records, 2003
- Holy Ghost Power, 2004 (Gospelalbum)
Erhältlich bei den Weary Boys direkt (s. Web-Site), Lonestar Music o.
Texas Music Round-Up ( www.texasmusicroundup.com
)
Die Weary Boys
sind im Jahr 2000 aus Humboldt County/Kalifornien nach Austin, TX. gezogen.
Artikel besagen,
dass die Stärke der Jungs in den Harmonien liege. Nun: Jeder einzelne Musiker
dieser Band macht die Stärke der Gruppe aus egal, ob Cade mit seinem Snare-Drum
(und nur dem!), Mario mit seiner
eigenartigen Stimme, Darren Hoff mit seinen schwermütigen Liebesliedern, Brian
mit seiner irren Fiddle oder Darren Sluyter mittels fabelhaft gezupftem
Kontrabass. Ein weiterer Bericht meinte, dass auf die Weary Boys die
Behauptung, Austin sei nicht mehr wie früher, sicher nicht zutreffe. Darauf
angesprochen, entgegnete Darren Hoff einst: „Austin ist keine Stadt, in der man
lediglich Freitags/Samstags Konzerte besuchen kann. In Austin kannst Du
werktags ausgehen und jederzeit gute Musik hören.“ Stimmt – besonders dann,
wenn die Weary Boys entweder im dunklen Ego’s oder dem beliebten Continental
Club auftreten.
Dank einem
einzigartigen, auf „Alt-Country“ basierenden Stil und grosser Transparenz
konnte sich die Gruppe innert kürzester Zeit eine treue Fangemeinde schaffen.
Selbst die Medien argwöhnen inzwischen, dass man die Band wohl live erleben
muss, um sie verstehen zu können.
Den Stil
umschreibt die Presse als „punk-mässige Alt-Country Music“. Wobei lediglich
Sänger Mario Mattioli zu einem elektrischen Instrument, einer Telecaster,
greift.
Aber auch die
CD’s der Wearys sprechen für die immense Bandbreite der Gruppe. So offerieren diese denn Blues
(Jimmy Reed’s „Runnin’ Hidin“), Bluegrass (Bill Monroe’s „Dark as the night“),
Polka (z.B. „Big Red Fella“, eine Eigenkomposition), Balladen („Sweet Pauline“)
oder Gospel (Good Times, Traditional).
Die Weary Boys haben viele Vorzüge. Ihr neuestes Album beweist ihre Vielfältigkeit und nicht zuletzt ihren Mut, denn die Gruppe wagte sich – nach Covers mit Fotografien von Waffen, Traktoren und Mädels – an ein pures Gospel-Album.
Ein Journalist
fragte sich hierauf, ob die Jungs nun etwa erwachsen geworden sind? Hoffentlich
nicht.
