Country Music Ladies – R e b a M c E n t i r e

Begonnen hat ihre Karriere schon früh und recht bescheiden. Mit fünf Jahren sang sie mit Bruder Pake in einer Hotelhalle  „Jesus Loves Me“ , bei den „Frontier Days“ in Cheyenne, Wyoming, aber auch, nachdem sie Jahre später eine Chance erhielt, dauerte es noch acht Jahre, bis ihr der richtige Durchbruch gelang .

Geboren ist sie am 28.03.1955 in Mc.Alester, Oklahoma und aufgewachsen in Chockie, Oklahoma, wo ihr Vater Clark als Viehzüchter eine Farm betreibt, die er schon von seinem Vater übernahm. Dort lernte sie schon bald den Ernst des Lebens kennen. Es war zwar keine ganz leichte, unbeschwerte Kindheit, aber sie wuchs in der Geborgenheit einer intakten Familie auf und sie erinnert sich auch heute noch gerne an diese Zeit.

Ihr Vater war Weltmeister im „Steer-Roping“ und zog während der Sommerferien mit seiner Familie in einem alten grünen Ford von Rodeo zu Rodeo. Oftmals schliefen die Kinder – Reba war das Dritte von Vieren – während der Fahrt zum nächsten Motel im Auto. Wenn sie wach waren, sang ihre Mutter Jackie, die selber einmal Ambitionen fürs Musicbusiness gehabt hatte, dann aber doch den Beruf als Lehrerin ausübte, mit ihnen.

Wieder daheim auf der Farm lernte Reba schon früh mit dem Lasso umzugehen und auch Reiten konnte sie schon bald perfekt. Als sie größer war, nahm sie dann auch aktiv an dem Damenwettbewerb (barrel-racing) bei den Rodeos teil.

Schon während der High-School tat sie sich mit ihrem älteren Bruder Pake und der jüngeren Schwester Susie als „The Singing McEntires“
zusammen, in der sie den Hauptgesangspart übernahm.

Zu dieser Zeit imitierte sie mehr oder weniger noch ihre Vorbilder:
Loretta Lynn, Patsy Cline und Dolly Parton.
Ihrer Mutter hat sie es wohl zu verdanken, daß sie dann
zu einem eigenen Stil fand.
1973 begann sie ein Pädagogik-Studium an der Southeastern State University in Durant, Oklahoma. Von ihrem Vater beredet sang sie 1974 beim nationalen Rodeo-Finale in Oklahoma City die Nationalhymne.
Dieser Tag sollte einer der Bedeutendsten in ihrem Leben werden.
Gleich zwei Männer wurden an diesem Tag auf sie aufmerksam.
Der Eine war Charlie Battles, ein Rodeo Reiter, der zwei Jahre später ihr
1. Ehemann werden sollte.
Und der Andere war der Countrysänger Red Steagall, der von ihrer klaren, starken Altstimme begeistert war. Zwar konnte Steagall im Moment nichts für Reba tun, aber im Februar 1975 holte er sie zu Demo-Aufnahmen nach Nashville. Bereits im Sommer holte Red Steagall sie erneut nach Nashville und im November unterschrieb sie bei Mercury-Records einen Plattenvertrag. 1976 stand sie dann zum ersten Mal im Studio bei Mercury und nahm ihre
1. Single auf. Zu der Zeit fing man noch mit Singles an und erst, wenn Diese einen Erfolg erbrachten, kamen die Alben.
Heute ist es ja meist umgekehrt der Fall.
Während sie – und auch ihr Bruder Pake (der dann später bei RCA landen sollte) – Erfahrungen bei Rodeo-Auftritten, zwischen und nach den Wettbewerben, sammelten, vernachlässigte sie ihr Studium nicht und legte zunächst einmal ihr Examen als Lehrerin ab, bevor sie sich endgültig dem Music-Business widmete. Nachdem bereits einige Singleplatten einen gewissen Erfolg gehabt hatten, begann man 1977 bei Mercury mit den Arbeiten an ihrem Debut-Album „Reba McEntire“, das dann 1978
(nicht 76, wie fälschlicherweise oft geschrieben) auf dem Markt erschien.
Während man heute gerne ihre Zeit bei Mercury etwas  in den Hintergrund drängt, meine ich, das doch diese Zeit für Reba McEntire ziemlich wichtig gewesen ist. Denn ohne diese 8 Jahre (76-84) wäre sie wahrscheinlich nicht das, was sie heute ist. Auch die damaligen Erfolge werden meist nur kurz erwähnt.
Ich habe mal – ganz willkürlich – einige alte Hefte aus meinem Archiv herausgezogen und in den Billboard – Notierungen nachgesehen. So war sie mit ihrer Single „(You Lift Me) Up To Heaven“ im September 1980 immerhin schon 15 Wochen unter den Top Hundred, mit der Single „Today All Over Again“ im Oktober 1981 mit #41 immerhin unter den Top Fifty und im November 81 bereits nach 2 Wochen auf #62 mit
„Only You And You Alone“ und blieb damit über 17 Wochen in den Charts. Auch mit dem Album „Heart To Heart“ war sie 1982 mindestens 24 Wochen unter den Top Hundred! Mit „Unlimited“ war sie nach
6 Wochen (Ende August 82) auf Platz 31 und mit der Single „I´m Not That Lonely Yet“ nach der 13. Woche auf #3! 1983 konnte sie dann (08.01.) mit der Single „Can´t Even Get The Blues“ nach der 15. Woche die No-One erreichen, während ihr Album „Unlimited“ in der 25. Woche immer noch unter den Top Hundred war!
(Dieses waren alles keine End~ sondern Zwischenergebnisse, bis auf die
No-One!).
Auch, wenn man es mir vielleicht nicht glauben will – diese „Chart-Notierungen“ wurden von mir willkürlich aus alten Heften herausgezogen und das dann dabei mit „Can´t Even Get The Blues“ ihr 1. No-One mit dabei war, ist wirklich Zufall! Übrigens wurde Reba McEntire 1982 von Billboard als „Beste Neue LP – Sängerin“ benannt!
Über ihre Zeit bei Mercury hat sie einmal selbst gesagt:
„Ich mußte zunächst einmal lernen, aber ich hatte dort gute Lehrmeister, speziell Jerry Kennedy, der mit mir die ganze Zeit über bei Mercury
gearbeitet hat.“
Insgesamt 7 Alben nahm sie zwischen 1978 und 1984 für Mercury auf, bevor sie dann zu MCA wechselte, wo noch im gleichen Jahr 2 Alben herausgebracht wurden.
„Bei MCA hatte ich dann zwei Produzenten: Norro Wilson und
Harold Shedd, der schon mit Alabama gearbeitet hatte“.
Das Album  „Just A Little Love“ kam besser beim Publikum an, als die vorherigen und Reba McEntire fühlte sich jetzt sicher genug, einen
Wunsch zu äußern.
Sie trat an Jimmy Bowen, (dem damaligen „Plattenboss“ bei MCA) heran und bat ihn, ihre Songs selber aussuchen zu dürfen. Er gab ihr unter Vorbehalt die Chance, war dann aber mit den Songs einverstanden und das daraus resultierende Album „My Kind Of Country“ sollte ein voller Erfolg werden.
Es brachte ihr nicht nur das erste Gold, sondern auch den ersten Award als „Sängerin des Jahres“! Von nun an ging es musikalisch weiter bergauf.
1985 erschien das Album : „Have I Got A Deal For You“, das instrumental von Weldon Myrick (steel-guitar) und Johnny Gimble (fiddle) geprägt ist
(beides hervorragende Studio-Musiker , die u.a. auch viel mit Merle Haggard zusammen arbeiteten!) und das ihren ersten selbstgeschriebenen Song
„Only In My Mind“, sowie einen weiteren Song „She´s The One Loving You Now“, an dem sie als Co-Autorin beteiligt ist, enthält!

Im gleichen Jahr (1985) wird sie Mitglied der „Grand Ole Opry“. Dazu befragt, äußerte sie:
„Davon hab ich schon seit ich ein kleines Mädchen war,
also ca. 25 Jahre lang, geträumt!
Wir machten jedes Mal Ferien in Nashville seit  ich ca. 5 Jahre alt war
und gingen auch immer in die Opry und schon damals wünschte ich mir, einmal dort auf der Bühne zu stehen! Als ich dann dort oben wirklich stand, konnte ich es kaum fassen.
Ich war zu Tode erschreckt und wahnsinnig aufgeregt. Ich weiß gar nicht, wie ich es überhaupt schaffte, einen Ton hervorzubringen! Es ist etwas ganz Besonderes – die Grand Ole Opry – mit Nichts Anderem vergleichbar! Es ist das Publikum – sie sind so speziell – sie sind es, die die „Opry“ zu etwas ganz Besonderem machen.“

Der große Erfolg setzte sich dann auch 1986 weiter fort. Mit dem Album, vor Allem aber mit dem Videoclip von „Whoever´s In New England“ wurde sie auch bei einem Publikum bekannt, das sich nicht unbedingt für die Country Musik interessierte.
Nach zehn Jahren dann 1987 das Aus für ihre 1. Ehe. Zwar hatte sie das Privatleben immer aus der Öffentlichkeit heraushalten können und so kam es für die Fans recht Überraschend, aber es müssen wohl doch sehr tiefwurzelnde Zerwürfnisse gewesen sein, die sich da angesammelt hatten. Das im gleichen Jahr herausgekommene Album „The Last One To Know“, das sie selber einmal als „Scheidungsalbum“ bezeichnet hat, ist ein Werk, das mit seinen depressiven, traurigen und pessimistischen Songs von einer Frau, die betrogen und mißhandelt wurde, erzählt. Zwar sollen die Songs nicht autobiographisch sein – aber zumindest passen sie in ihre damalige Situation. Rückhalt in dieser schweren Zeit fand sie bei Narvel Blackstock, den sie schon seit Jahren kannte und der als Steeler in ihrer Band begann. Im Laufe der Zeit wurde er nicht nur Bandleader, sondern auch zunächst Road – Manager, dann Tournee – Manager und nach der Scheidung auch ihr persönlicher Manager, bevor sie ihn 1989 „zum Ehemann degradierte“, wie sie selber spaßeshalber sagt!
Aber bleiben wir noch bei dem Jahr 1987, dem Jahr, das ihr nicht nur die Scheidung, sondern auch geradezu eine Flut an Auszeichnungen brachte.
Nicht nur den GRAMMY Award bekam sie in diesem Jahr , sondern gleich 3 mal den Award als „Sängerin des Jahres“ (Academy of Country Music , Music City News und Country Music Association) , dazu noch die Awards für das „Beste Video“ („Whoever´s in New England“) von der „Academy of Country Music“ , der Zeitschrift „Music City News“ und von den   „American Music Awards“.
(Alle Awards in chronologischer Reihenfolge im Anhang !).
Auch in den nächsten Jahren ging es sowohl mit den Auszeichnungen, als auch mit den Alben weiter. Bereits 1988 hatte sie den „Scheidungsschmerz“ überwunden und ihr Album „REBA“   vermittelt ihre neu gewonnene Lebensfreude, ihre Zuversicht und den zurückgewonnenen Optimismus.
Im Mai 1989 erfolgte dann eine Europatournee durch Großbritannien, den Niederlanden und der Schweiz. Zwei Alben erschienen auf dem Markt:
„Sweet Sixteen“ und „Reba Live“ und natürlich die Hochzeit mit Narvel Blackstock, die ja auch noch in diesem Jahr stattfand.
Im darauf folgenden Jahr (1990) hatte sie dann zum Einen mit ihrem Album „Rumor Has It“ Erfolg, zum Anderen – nachdem sie ja schon in ihren Videos gezeigt hatte, das eine nicht zu verachtende Leistung als Schauspielerin ihr zu Eigen war – kam 1990 ihr Filmdebut mit einer Rolle in dem Thriller „Tremors“. Andere Rollen sollten folgen, u.a. spielte sie an der Seite von Kenny Rogers in der Hollywood – Produktion „The Gambler IV, The Luck of The Draw“.
Aber 1990 war auch das Jahr in dem ihr Wunsch nach einem Kind in Erfüllung ging. Die dadurch bedingte „Babypause“ tat ihrer Popularität aber keinen Abbruch!

Doch nicht nur „Eitel Sonnenschein“ sollte ihr beschieden sein! War es eine Fügung des Schicksals oder war es purer Zufall, daß in der Chartermaschine zwei Plätze zu wenig waren? So buchten Reba und ihr Mann in einer späteren Maschine. Nach einem erfolgreichen Konzert in San Diego, Kalifornien
sollte es zum nächsten Auftritt nach Fort Wayne in Indiana gehen.
Es war der 16. März 1991 –   schon kurz nach dem Start  –  die Maschine war knapp 5 Minuten in der Luft – zerschellte das Flugzeug am Otay Mountain. Keiner der Insassen überlebte und es blieb unklar, ob ein Pilotenfehler oder ein technischer Defekt die Ursache dieses Crash´s war. Alle 7 Musiker der „Chockie Mountain Band“, ihr Tour-Manager, sowie der Songwriter
Chris Austin kamen ums Leben. Dieser Schock traf sie tief!
(Und auch mich, als ich das am nächsten Tag erfuhr, es war ja  mein 50. Geburtstag!)
Auch, wenn Reba es sich nach Außen hin nicht so anmerken ließ   –   immerhin waren sie alle langjährige Freunde gewesen. Lediglich, wer sie genau kannte, konnte an dem dann veröffentlichten Album
„For My Broken Heart“ erkennen, wie sehr es sie getroffen hatte!
Es wurde das traurigste Album in ihrer Karriere! Und genau damit schien sie den Nerv des Publikums getroffen zu haben! Sie selber sagte dazu:
„Für mich ist das Singen von traurigen Songs eine Art mit der Situation fertig zu werden. Es bringt den Schmerz nach Außen und vielleicht hilft es, die gebrochenen Herzen zu heilen!“
Das Album verkaufte sich innerhalb von 9 Monaten über 2 Millionen Mal
und erreichte damit „Doppel-Platin“!
Auch ihr Nächstes, das 1992er Album „It´s Your Call“,
mit dem Duett mit Vince Gill: „The Heart Won´t Lie“, erreichte Platin,
so wie alle bisherigen Alben seit 1986 Gold oder Platin erreicht hatten. Weitere Alben folgten in den nächsten Jahren (siehe Discographie im Anhang) und der Erfolg sollte ihr bis heute treu bleiben!
Von ihren bisherigen Alben, inzwischen sind es 29 – (damaliger Stand) sofern man bei “Moments & Memories“ die verschiedenen Versionen als ein Album zählt – hat sie über 40 Millionen Exemplare verkauft . Alleine 25 mal landete sie mit einer Single-Platte auf Platz 1 der Charts und für ihre Alben erhielt sie 18 mal Gold , 14 mal Platin, 6 Alben erreichten Doppel-Platin und einmal gab es sogar Vierfach Platin !

Weit über 60 Awards hat sie bisher für ihr Schaffen bekommen!
Die Wichtigsten sind in einer Zusammenfassung im Anhang zu finden.
Auch im vergangenen Jahr – mit ihrem neuen Album „If You See Him“, sowie der Single-Auskoppelung „Wrong Night“ war sie im Dezember bereits (mit steigender Tendenz) unter den Top Twenty!

Die Entscheidung, die damals bereits nach dem 1. Album bei MCA
von Jimmy Bowen getroffen wurde, ihr selbst mehr Mitspracherecht bei Songauswahl und Produktion zu gewähren, hat nicht nur für sie selber Früchte getragen, sondern auch vielen ihrer Sangeskolleginnen den Weg etwas einfacher gemacht.
Danach befragt sagte sie in einem Interview mit Manfred Vogel:
„Mir ist es nicht darum gegangen, etwas für andere Sängerinnen zu bewirken sondern in erster Linie darum, das Beste für mich zu erreichen. Das dabei die Rolle der Frau in der Country – Music Industrie ein wenig neu definiert und für Kolleginnen manches etwas einfacher gemacht wurde, ist ein schönes Nebenprodukt. Es war ein Entwicklungsprozeß über Jahre hinaus. Man wächst mit seiner Karriere und wenn man das nötige Interesse hat, kann man auf wichtige Entscheidungen stärkeren Einfluß nehmen.“

Seit über 20 Jahren ist sie nun im Country – Music Business und wie es aussieht, hat sie immer noch Spaß daran, auch in andere Länder zu gehen, um den Menschen dort ihre Musik zu bringen. Für manche Entscheidung wurde sie kritisiert ja sogar beschuldigt, der Country-Music den Rücken gekehrt zu haben. Daß sie diese ungerechtfertigten Behauptungen nicht unerwidert im Raum stehen läßt, dürfte klar sein: „Das schmerzt schon, wenn etwas so leichtfertig behauptet wird. Ich möchte selber Spaß daran haben, an den Songs die ich singe, darum suche ich mir die Lieder aus, die ich dann aber auf meine eigene Art interpretiere. Man kann doch nicht behaupten, ich würde Soul singen, nur weil ich mal einen Song von
Aretha Franklin übernommen habe! „

Daß natürlich auch nicht immer alles so klappt, wie sie es sich wünscht, mußte sie bei einem Filmprojekt erfahren. Durch gewisse Verzögerungen bedingt, mußte sie die schon zugesagte Rolle in dem Film „Der Untergang der Titanic“ wieder Absagen. Nachdem sie bereits eine Reihe von Konzerten deswegen hatte verlegen lassen, wollte sie es den Veranstaltern nicht zumuten, diese Konzerte nochmals, wegen des Filmes zu verlegen.

Zur Zeit ist Reba McEntire erneut – nach langer Zeit – mal wieder auf Europatournee und dieses Mal kommt sie sogar für fünf Auftritte zum ersten Mal auch nach Deutschland .
Trotz ihrer Erfolge als Superstar ist Reba McEntire ganz natürlich geblieben und es wäre ihr zu wünschen, wenn diese so außergewöhnliche Karriere noch lange anhält! Und solange sie so weitermacht wie bisher, immer wieder für eine Überraschung gut, wird ihr auch der Erfolg treu bleiben.
Oberstdorf, 25. Januar 1999
Dieter Mühlena

Soweit also mein damaliger Artikel, von dem ich ein ausgedrucktes Exemplar ihr dann bei dem Münchener Konzert habe überreichen können und bekam von ihr auch einige Autogramme, die ich an Freunde habe weitergeben können.
Die obigen Angaben, was Alben und Auszeichnungen anbelangt, sind natürlich längst überholt. Darum fehlt auch dieser Anhang zum Artikel –
aber jetzt steht ein neues Album für die Fans zum Erwerb an. Da hab ich mir gedacht, das vielleicht der/die Eine oder Andere doch noch Interesse daran haben könnte – ich wünsche Euch viel Spaß beim Lesen.

Ihr/Euer
Dieter Mühlena