|
....Sie ist wieder da! Katja Kaye
Katja Kaye, sie kommt aus dem Norden Deutschlands, ist aber alles andere als kühl; so schrieb der Country Circle 2001 über Katja. In der Ausgabe 10/2001 war sie auf dem Titelbild und auch zwei Seiten Lebensgeschichte gab es über Sie zu lesen. Mit 13 Jahren hörte sie John Denver im Radio und war begeistert. Tiefberührt blieb sie der Musikrichtung treu. Mit 14 bekam sie erste Gitarre und singt auf Privatfesten und Klassenfahrten. Mit 16 Jahren steht sie zum erstenmal auf einer Bühne in einem Countryclub in Hamburg. Aber auch von Schicksalsschlägen blieb sie nicht verschont. Während sie in der Abiturprüfung steht wird der Vater krank und verstirbt an Lungenkrebs. Auch während ihres Jurastudiums spielt sie noch in verschiedenen Amateurbands. Sie schafft ihr Staatsexamen und eröffnet ein Anwaltsbüro in Hamburg. Die Sehnsucht nach Musik bleibt, sie träumt immer noch von John Denver und davon einmal mit ihm auf der Bühne zu stehen. Als er 1977 mit dem Flugzeug tödlich verunglückt wurde ihr bewusst, was zu spät bedeutet. 1998 macht sie sich auf den Weg nach Nashville und fühlt sich am „rechten Platz“. Sie gibt ihren Beruf auf und versucht sich als Sängerin und Songwriterin. Sie erinnert sich, dass ihre Mutter sich schon lange von ihr die Countrysongs „die Du früher gesungen hast“ wünscht. So produzierte sie ihre CD mit dem Titel „For Mam“. Sie tourt zwischen USA und Deutschland, erhält den Newcomer Award von der GACMF in Chemnitz, gewinnt einen Gesangswettbewerb in Nashville und präsentiert sich beim „Country Roads Concert“ in Sri Lanka. Zusammen mit Linda Feller, Tom Astor und Cisco von Truck Stop bekommt sie den „Golden Pairie Award“ der GACMF. Wir treffen sie auf Countryfestivals und als Liveguest bei „Doc“ Schulze’s Country Time, Radio Euroherz und auch bei Radio Ramasuri bei Bruno Wilfahrt. Auf Messen fällt sie mit ihren herrlichen „Sonnenblumenstand“ auf. Da sie sich sehr für die amerikanischen Indianer interessiert bekommt sie von uns den „Ehrentitel“ „Große weiße Elchfrau“, während für mich der Kampfnahme „Der- der mit der Kamera schießt“ hängen bleibt. Schöne Stunden, in geselliger Runde, nach der „Arbeit“, haben sich tief in unsere Erinnerung eingeprägt. Wir freuen uns schon sie wieder einmal Live zu erleben. Unter katja.kaye@gmx.de kann man sie kontaktieren und unter www.katjakaye.de gibt’s Infos
Peter und Uschi |