Jamestown Ferry bei Radio
Euroherz
Das Duo Jamestown Ferry, für uns eine der besten Formationen
die wir kennen, war wieder einmal bei „Doc" Schulze zu Gast.
Wenn wir auf den Country Music Messen in Berlin oder Nürnberg sind, ist
das „Bluebird Cafe", dass von Maik und Doreen Wolter betrieben wird,
immer die Station wo wir uns bei herrlicher Musik und in angenehmer
Lautstärke, regenerieren können. Hier treffen sich die Fachleute der
Scene und die Fans „die noch zuhören können". Meist treten hier die
Singer und Songwriter auf, die anspruchsvolle Texte und Spitzenmusik
machen, eben wie es auch „Jamestown Ferry" meisterlich beherrscht. Sie
beherrschen auch die Technik und die Aussteuerung. Das Bluebird Cafe,
dass die Beiden seit 10 Jahren in Berlin hatten, ist im Moment
geschlossen, berichten Sie uns. Sie sind auf dem Weg von Berlin nach
Pullman City, in Eging am See und treten dort zwei Tage auf. Da liegt
Hof, „in Bayern ganz oben" an der Stecke und so kamen sie wieder einmal
zu Radio Euroherz. Als sie das letzte mal hier waren, haben sie davon
berichtet, dass sie an einer neuen CD arbeiten. Nun ist sie fertig und
sie haben sie mitgebracht. „when the bluebird sings...", heißt das neue
Werk. Moderator „Doc" Schulze stellt seine Gäste mit dem Song „Dit I
Tune My Guitar For This" von dem neuen „Silberling" vor. Dann „müssen"
die Live- Gäste auch Live spielen. Mit „Dance Hall Saturday Night" und „Your
Cheati`n Heart" legen sie los. Im Interview erzählen sie, dass durch
einen Song von Tanja Tucker auf den Namen "Jamestown Ferry" gekommen
sind. Sie spielen seit 1995 zusammen und reisen sehr gerne. So waren sie
im letzter Zeit in Schottland, Russland, Schweden und Österreich auf
Tour. Das „Bluebird Cafe" haben sie in den 90er in Nashville entdeckt
und das hat ihnen so gut gefallen, dass sie ihr eigenes in Berlin
gegründet haben. Maik mag Bob Dylon und Doreen die Dolly Parton
besonders und mit ihrer Akustikmusik sind sie nicht nur in der Country-
Scene unterwegs, auch bei anderen Musikfesten, wie dem „Barden- Treffen"
in Nürnberg treten sie gerne auf. Hier im Studio von Radio Euroherz
werden sie gnadenlos vom „Doc" getrieben und sie spielen fast zwei
Stunden Live. Dabei sind so schöne Stücke wie „Home grown Tomatos", „Grandpa
was a Carpenter" oder „Morning Glass of Apple Vinegar". So vergeht die
Sendezeit wieder wie im Flug. Sie lassen noch einige CD´s für die Hörer
hier, die werden in der nächsten Sendung verlost. Mit „Hickory Wind"
verabschieden sie sich aus dem Sendestudio. Wir sitzen aber noch lange
mit den beiden sympathischen Künstlern in gemütlicher Runde zusammen und
es gibt viel zu erzählen.
Wer sich nun weiter informieren möchte, kann das unter