Steelguitar – Das Country und Westernmagazin Backstage
Howdy! Liebe Countryfreunde in Nah und Fern.
Heute war es soweit!
Die Steelguitar auf Radio Tonkuhle feierte Ihren ersten Geburtstag.
Darum möchte ich kurz auf die Dinge eingehen, die unsere Sendung verändert haben.
Als ich begann, die Sendung zu planen war die Sendung als reine Countryoldiesendung konzipiert.
Ab der dritten Sendung nahm ich als Rubrik die Veranstaltungshinweise für den kommenden Monat hinzu.
Zuerst waren die Hinweise in einem sehr langen Block zusammengefaßt, was sehr viel Zeit in Anspruch nahm.
Das habe ich dann später geändert, in dem ich den langen Block zunächst in mehrere kurze Blöcke gepresst hatte.
Später habe ich mir überlegt, man müßte mehr Titel von den Künstlern spielen, die Ihre Veranstaltungen bei uns geben.
So schrieb ich die Künstler an. Viele von Ihnen haben mir Ihre aktuellen CD´s zugeschickt.
So konnte meine Sendung aktueller werden.
Nach den Musikstücken, nenne ich immer die mir vorliegenden Veranstaltungstips des gerade gehörten Interpreten.
Ab der vierten Show im Oktober lief die Steelguitar zusätzlich nicht mehr aufgezeichnet, sondern Live, was mir die Möglichkeit gegeben hatte, kleinere Gewinnspiele einzustreuen und mit meinen Hörern telefonisch in Kontakt zu treten.
Außerdem konnten die Hörer nach der Sendung Ihre Gewinne bei mir im Sender abholen und mir persönlich Fragen zu stellen.
Seit der Sendung im Mai gibt es die Möglichkeit, mir Reaktionen gleich während der Show zu Mailen.
Entweder geht man dazu auf die Webseite
www.tonkuhle.de und klickt dort auf die Links Sendungen und Steelguitar und benutzt die angegebene Emailadresse, die die Mails weiterleitet oder man schreibt in seinen Emailfach eine Mail an die Adresse diemusikallee@gmx.de , die während der ganzen Sendung offen ist. Ich werde immer mal wieder auf die angekommenen Mails eingehen.Letztere Emailadresse ist übrigens wieder Online.
Wer nämlich versucht hatte, mit zwischen Anfang und Mitte Juli auf meine Webseite zur Sendung zu schauen oder mir eine Mail zu schicken wurde bitter enttäuscht und erhielt eine Fehlermeldung.
Der Grund war allerdings kein technischer Fehler.
Der Herr, der den Server kostenpflichtig zur Verfügung stellte, Herr Schwuchow von Schwuchow Media in Hannover, hat sich kurzfristig entschieden, alle über ihn laufende Seiten aus dem Netz zu nehmen, weil er meinte es würde sich für ihn nicht rentieren.
So wartete er noch ab, bis alle ihre Seiten bezahlt hatten, um dann den Server abzuschalten.
Nach unzähligen Protestmails, die nicht beantwortet wurden, wurde der Server schließlich von dem Herrn Kelpe, der meine Seite einpflegt übernommen.
Im Gegensatz zu Herr Schwuchow aus Hannover, bin ich mit Herrn Kelpe zufrieden und kann ihn nur allen empfehlen, wenn sie eine eigene Webseite erstellen und im Netz einpflegen wollen.
So ist die Seite, die sich zur Zeit noch im Umbau befindet und wie ich hoffe in Kürze wieder erreichbar.
Zur Zeit steht noch auf der Seite, daß sich die Seite im Umbau befindet.
Eigentlich müßte ich noch eine weitere neue Kategorie in der Steelguitar einführen.
Die Gurke des Monats könnte ich sie nennen.
Im Juli würde ich diese „Ehrenhafte" Auszeichnung zweifelsfrei an Gunter Gabriel verleihen. Da mir der Platz zu Schade ist, nenne ich ihn im weiteren Text nur noch Herr G.
Der Preis beinhaltet in jedem Fall einen musikalischen Boykott in meiner Sendung für mindestens 6 Monate.
Herr G. hat es, ohne Radio Tonkuhle, mich und meine Sendung zu kennen, geschafft, sich bei mir unbeliebt zu machen. Und das will was heißen, da ich normalerweise ein kommunikativer Mensch bin.
Sie fragen sich sicher, was der Herr G. angestellt hat.
Ich werde es Ihnen verraten.
Ein Verwandter von mir arbeitete während der Zeit, in der
Herr G. hier in der Nähe auf einem Schrottplatz in Ahrbergen lebte und keinen
Führerschein besaß als Chauffeur.
Jetzt habe ich mir gedacht, bitte ich ihm um ein Interview. Natürlich würde ich auch den einen oder anderen Titel spielen, den Herr G. in seiner Art und Weise auf die Hörer loslies.
Es wäre schließlich für ihn und seine Plattenfirma Werbung gewesen. Außerdem gäbe es ja auch Tantiemen für gespielte Titel durch die GEMA.
Gern hätte ich Herrn G. etwas über seine Zeit in Ahrbergen oder seiner Beziehung zu Hildesheim gefragt.
Aber Publicity und Werbung sind für ihn anscheinend
etwas, daß für ihn ein Fremdwort zu sein scheint.
Herr G. will sich nach seinen diversen Ausfällen, die er mit Publikum auf Volksfesten oder Polizisten hatte und ihm viele Schulden einbrachten anscheinend finanziell gesundstoßen.
Für das Interview verlangt Herr G. aus diesem Grund 500 (In Worten 500 Euro) Euro.
Somit findet Herr G. in der Steelguitar nicht mehr statt.
Allerdings hätte ich seine Haltung vorahnen können, da mir Kollegen von ihm über viele Ausfälle des Herrn G. berichteten.
Auch haben mir Kollegen von diversen anderen Rundfunkanstalten ähnliches berichtet.
Meine Radiokollegen meinten kurz und knackig:
„Soll er weiterhin versuchen seine Musik bei Stationen unterzubringen. Wir spielen diesen Zirkusclown (Ich zitiere hier wörtlich) nicht mehr. Soll er doch in der Gosse spielen oder mit seinem Kahn absaufen. Vermissen würde ihn mit Sicherheit kaum einer."
Oder ich sage: Hey Hey, Boss! Ich brauch mehr Musik, aber nicht von Herrn G.
Zum Abschluß noch eine Anmerkung zur nächsten Sendung Ende August.
Für mich wird die Sendung Stress hoch drei werden.
Radio Tonkuhle feiert einen Tag zuvor nämlich in der Hildesheimer Domäne Marienburg seinen zweiten Geburtstag mit einer Riesenparty.
Da ich an dem Samstag natürlich auch dabei sein werde und als einer der Helfer fungieren werde, wird es für mich schon eine lange Nacht.
Jetzt komme ich ja aus einem Dorf in der Nähe, wo so früh am Morgen kein Bus hinfährt, wäre es ziemlich dämlich von mir, nach Hause zu laufen und zwei Stunden später wieder nach Hildesheim zu laufen, um meiner Livesendung ab 14 Uhr den letzten Schliff zu geben.
Also werde ich statt dessen nach dem Abbau gleich in den Sender gehen und alles wichtige vorzubereiten.
Das heißt für mich in diesem Fall: Wenig Schlaf und viel Arbeit.
Ich hoffe nur, daß mich am Mikrofon keiner schnarchen hört.
Aber ich glaube, daß wird nicht passieren.
Gleichzeitig lade ich alle, die Lust haben uns am 26.08.2006 in der Domäne zu besuchen, recht herzlich ein.
Wir haben, wie im letzten Jahr, ein Programm für die ganze Familie mit Musik und viel Spaß geplant.
Kommen sie zu uns und feiern sie mit uns. Wäre doch gelacht, wenn wir 2006 nicht noch mehr Fans als 2005 begrüßen dürften. Also lassen sie uns versuchen, die 3000 Besucher vom vergangenen Jahr zu übertreffen.
Was die Fanmeile in Berlin während der Fußball-Weltmeisterschaft war, soll wie im letzten Jahr für Radio Tonkuhle die Domäne Marienburg sein.
Vielleicht kommt ja auch der eine oder andere Kollege von
www.Countryhome.de um mit uns den Sender zu feiern, der ein mal im Monat eine Countrysendung mit dem Namen „Steelguitar – Das Country- und Westernmagazin" im Programm hat zu feiern.Jetzt wünsche ich Ihnen noch einen schönen Start in die neue Woche, sowie in den August.
Bis zum Sonntag, den 27. August 2006 und bitte vergessen Sie nicht die Weisheit des Monats:
Nur wo gute Freunde sind, kann man Zuhause sein und mit Ihnen ordentlich abfeiern.
In diesem Sinne
Ihr, Euer
Nouri Streichert
Fragen, Meinungen, Kritiken oder sonstiges schickt ihr Bitte an eine der folgenden Adressen:
nouristreichert@gmx.de