Rückblick CMA Music Festival / Fan Fair und IFCO Show

4 Tage CMA Music Festival / Fan Fair haben in Nashville wieder den Country Fans gezeigt, was in Europa scheinbar nicht möglich ist, das es nur guten Willen und der richtigen Künstler bedarf um die größte Party der Welt zu feiern.

Für Musikliebhaber wurde wieder viel geboten. Sei es der Bereich wo Fans ihre Lieblingskünstler persönlich treffen können, inklusive in der Schlange anstehen, Foto und Autogramm vom Künstler.

Der Bereich am Fluss war ganz der Musik gewidmet. Hier traten die unterschiedlichsten Künstler auf. Um der Gefahr zu entgehen einige zu vergessen wird hier jetzt keine Aufzählung kommen.

Gleiches gilt auch für die Konzerte im Football Station in Nashville. Diese waren wirklich sehr schön und wie schon letztes Jahr, regnete es auch am Abend ziemlich stark. Ansonsten war die ganzen Tage über Sonnenschein und Temperaturen jenseits der Schmerzgrenze angesagt. Ob nun Country Fans mit Familie oder Sportgeist, jeder war gut aufgehoben bei den verschiedenen Bereichen.

Wer übrigens in einem der zahlreichen Fan Clubs der amerikanischen Country Stars Mitglied ist, hatte die Möglichkeit Privatkonzerte / Fan Club Partys zu besuchen. Waren zwar auch für andere Musik Liebhaber zu besuchen, doch waren die wenigen Plätze sehr schnell ausverkauft. An der Stelle ein herzliches Dankeschön für die Einladung zum Konzert an Andy Griggs and Tracy Byrd. Es war ein ganz besonderes Konzerterlebnis. Andy und Tracy spielten nur mit Gitarre „bewaffnet" für den bis auf den letzten Platz ausverkauften White Horse Saloon. Mit dabei Spezialgäste wie Rhett Akins oder Marty Brown, die jeweils auch nur mit Gitarre das anwesende Publikum verzauberten.

Während der Zeit vom CMA Music Festival / Fan Fair ist auch eine IFCO Party der besonderen Art angesagt. Es geht wesentlich ruhiger zu und die Musik kann noch besser genossen werden. Um auch hier niemanden zu vergessen wird auf eine Aufzählung der Künstler verzichtet. Einfach unter www.ifco.org schauen. Es besteht dort auch die Möglichkeit vielen Künstler Fan Clubs beizutreten.

Doch CMA Music Festival / Fan Fair ist nicht nur Vergnügen. Das fängt bei den Preisen vor Ort an. Getränke waren so teuer wie noch nie. Und bei den Temperaturen war trinken extrem wichtig. Alleine für Getränke gaben die Leute pro Tag ca. 70,- $ aus. Und in dem Preis sind jetzt mal nur die Getränke eingerechnet, die keinen Alkohol enthielten. Es kann sich also jeder vorstellen was noch dazu kommt, wenn Abends oder schon tagsüber Bier und ähnliches getrunken wird. Und die Essenpreise wollen wir erst lieber nicht beleuchten, die gingen teilweise ins uferlose.

Wer nicht Downtown wohnte hatte ein weiteres Problem. Die Stadt / Polizei hatte mal wieder alle Parkuhren gesperrt und die örtlichen Abschleppdienste verdienten sich eine goldene Nase. Einzige Ausweichmöglichkeit waren hier die Parkhäuser, die auch gleich einen Zuschlag nahmen.

Wer also 2007 gerne mal zum CMA Music Festival möchte, Karten sind schon jetzt erhältlich unter www.cmafest.com , dem sei gesagt: nach Möglichkeit Downtown ein Hotel nehmen. Getränke mitbringen, sind übrigens an jeder Tankstelle oder Supermarkt zu bekommen. Auto nach Möglichkeit nicht benutzen. Ach ja, ganz wichtig ist Sonnencreme. Denn sonnst ist ein Sonnenbrand angesagt.

Ein heißer Tipp zum Schluss noch. Wer nicht nur zum CMA Music Festival / Fan Fair in den USA ist, kann unter www.starticketsplus.com kostengünstig Konzerttickets erhalten. Zum USA Aufenthalt macht sich das immer gut ein Konzert seines Lieblingskünstler zu besuchen. Und wer daran gedacht hat sich ein Haus oder Apartment in Nashville und Umgebung zu kaufen, wird bei Dona Hennig, dhennig@mikassarealtors, +1 615 268 273 sicherlich das passende finden und dazu noch sehr freundlich bedient. Günstig in die USA geht es übrigens bei dem Reisebüro Sareiter, http://www.sareiter.de/country , der sich es zur Aufgabe gemacht hat den besten Preis an seine Kunden weiter zu geben.

Christian Lamitschka ( Ch.Lamitschka@t-online.de )