| BMNN - 6. März 2007 Johnny Keenan Banjo Festival in Irland – Programm steht Am Johnny Keenan Banjo Festival wird die traditionelle irische wie auch die amerikanische Bluegrass-Musik gefeiert. Jedes Jahr wird die Stadt Longford, im Zentrum von Irland, dafür zu einem Treffen zwischen Musikern und Musikliebhabern umfunktioniert. Offeriert werden Jams, Sessionen, Konzerte, etc. Die ganze Woche hindurch findet man die Musik in den Strassen, auf der Market Square Bühne (im Stadtzentrum), in den Pubs und an speziellen Orten bei Nacht. Für Musiker unterschiedlichen Könnens bieten sich Workshops an. Das Programm für 2007 kann sich in der Tat blicken lassen.
NASHVILLE BLUEGRASS BAND (USA) Bis dato haben sie 2 Grammy Awards und zwei Entertainer of the Year- Auszeichnungen der International Bluegrass Music Association für sich gesichert. 4 Mal hat die Band zudem zur IBMA's Vocal Group of the Year gebracht. Die Nashville Bluegrass Band sollte demnach Fans und Kritikern gleichermassen verzücken.
GUY CLARK (USA) Texas Songwriter-Legende Guy Clark komponiert nicht einfach Songs – er projektiert Vorstellungen und Charaktere so sorgfältig und respektvoll, wie es nur literarische Meister tun. Seine Songs wurden von Johnny Cash, Vince Gill, Ricky Scaggs, etc. aufgenommen. Stücken wie LA Freeway und Desperados sagt man nach, sie hätten den Ton für das gesetzt, was schliesslich in eine musikalische Revolte ausartete. Sie nennt sich „Progressive Country Musik". FOUR MEN & A DOG (Ireland) Four Men & a Dog haben sich mit ihrer einzigartigen Mischung aus irischer Musik mit verschiedenen Musiksorten, u. a. Rap, Südstaaten-Rock, Jazz, Blues, Bluegrass, Polka, Country Swing oder Salsa, einen Namen geschaffen. Dem Publikum ausgesetzt werden die brilliante Fiddle/das Banjospiel von Cathal Hayden und Gerry O'Connor. Four Men and a Dog gehören zu den erstaunlichsten Live-Bands, die die Irische Küste je hervorbrachte. DERVISH (Ireland) Dervish muss sich den Respekt der heutigen Zeit innerhalb der World/Roots Musik weltweit nicht mehr erkämpfen. Von der Chinesischen Maurer bis hin zu vollgepackten Auditoriums im Heiligen Land haben sie alles erlebt. So trat die Truppe denn kürzlich auch am grössten Musikfestival der Welt, "Rock in Rio" vor 2'000 Menschen auf. Tatsächlich haben Dervish während ihres 17-jährigen Bestehens einen weiten Weg zurückgelegt. Ihre Auftritte bieten alles: Rassige Nummern, wunderschön bemessene Songs, charmante Lyriken über die Liebe und das Leben, bis hin zu inspirierenden Melodien. Egal, wofür sie sich entscheiden: Sie reissen das Publikum von den Sitzen. Alle vorgenannten Elemente vereinigen sich in Cathy Jordan¹s Bühnenpräsenz. Ihre Verbindung zum Publikum zieht das Volk magisch an. TIM O'BRIEN (USA) Tim sammelt Lieder. Sie stammen aus der ganzen Welt, vor allem aus dem amerikanischen Süden und aus Irland. Die Titel werden in neue Ideen verwandelt, zu neuen Nummern verarbeitet. Am Ende bringen sie alte Wahrheiten über das menschliche Wesen auf den neuesten Stand. Tim O’Brien war Gründemitglied der legendären Truppe Hot Rize. So hat denn dieser Mann mehrfach die IBM Shows und Grammy’s für sich entschieden. 2006 wurde er z.B. zum IBMA Male Vocalist of the Year (Sänger des Jahres). Und von Tim O’Brien stammte der IBMA Song of the Year. Im gleichen Jahr sicherte sich der Mann einen Grammy für das Best Traditional Folk Album des Jahres (Fiddlers Green). DIRK POWELL (USA) Dirk Powell hat sich auf die Klänge seines Appalachen-Erbes versteift. Heute gehört er zu den traditionellen amerikanischen Musikern seiner Generation. Neben seinen hoch gelobten Aufnahmen für Rounder Records hat Dirk Powell mit Künstlern wie Loretta Lynn zusammengearbeitet. Auf ihrer Veröffentlichung "Van Lear Rose", die ihr einen Grammy einbrachte, spielte Dirk unterschiedliche Instrumente. Sting, Jack White, Levon Helm, Jewel, T-Bone Burnett, Ralph Stanley und Linda Ronstadt gehörten zu Dirk Powell’s Arbeitgebern. Sein Talent, die Essenz seiner Kultur mit den modernen Sensibilitäten zu verbinden, hat zur Zusammenarbeit mit vielen der grössten Filmdirektoren der heutigen Zeit geführt. ARTY McGLYNN (Ireland) Gitarren-Zauberer Arty ist einer der gefragtesten Musiker Ireland’s. So zupfte er denn für Christy Moore, Paul Brady, Donal Lunny und Liam O'Flynnd die Saiten. Mit diesen Künstlern machte er im Laufe der Zeit Aufzeichnungen. Arty McGlynn war Mitglied von bekannten Gruppen wie Planxty, Patrick Street, De Danann und the Van Morrison’s Band. 1990 erhielt Arty zusammen mit seiner Fiddle-spielenden Ehefrau Nollaig Casey, den Belfast Telegraph Entertainment Media and Arts Award in der Sparte Folk Music. GERRY O'CONNOR (Ireland) Gerry O'Connor ist eventuell der innovativste Tenor-Banjospieler der Welt. UNWANTED (Ireland) Dank grosser Nachfrage kehrt diese Band ans Banjo Festival zurück. Unwanted ist ein dynamisches Trio mit Cathy Jordan von Dervish, dem Multi-Instrumentalisten Seamie O'Dowd und dem Orgel-Spieler Rick Epping. CARTER BROTHERS BAND (USA) Die Carter Brothers Band macht gemäss eigenen Aussagen: "groovinappalacianfolkrockfunkedupbluegrassgypsybluesmusic". Tim und Danny Carter werden dieses Jahr mit ihrer eigenen Band ans Festival zurückkehren NIAMH PARSONS (Ireland) Niamh Parsons ist als eine der herausragendsten Stimmen innerhalb der irischen Musik bekannt geworden. Ihre Stimme ist mit Dolores Keane, June Tabor und Sandy Denny verglichen worden. Der grossartige schottische Balladensänger Archie Fisher sagt von Niamh, dass "eine Sängerin wie sie nur 2 mal pro Generation hervorgeht." RANCH HOUSE FAVORITES (Netherlands) Während zeitgenössische Country Musik von der Line-Dance Verrücktheit erfasst wird, existiert die echte Americana immer noch….. sie nennt sich The RANCH HOUSE FAVORITES. Die Gruppe gründete sich 1992. Sie lassen sich bis heute von den grossartigen Western Swing Bands der 40er/50er Jahre beeinflussen. Die 5-köpfige Band hat es sich zum Ziel gesetzt, authentische und zeitlose Musik zu machen. Wer sich gerade auf eine sentimentale Reise begeben möchte, in eine Zeit, wo Künstler wie der singende Cowboy Roy Rogers, die Hillbilly Troubadouren Hank Williams und Ernest Tubb, Bill Monroe und der King of Western Swing, Bob Wills, Furore machten, indem sie die Landkarte des musikalischen Amerikas neu zeichneten, sollte diese holländische Band genauer unter die Lupe nehmen. Sie kleiden sich alle in Westernmässigen Anzüge, auf den Köpfen tragen sie 10-Gallonen-Hüte, an den Füssen Cowboystifel. Sie sehen aus, als wären sie geradewegs jener Zeit entstiegen. Dessen nicht genug, offerieren sie Schnulzen, rockige Stücke und wunderschöne Harmonien. NIALL TONER BAND (Ireland) Zur Zeit keine Infos erhältlich. JEFF & VIDA BAND (USA) Die Band bringt Original-Material aus den Applachen (Bluegrass) bis hin zu alternativer Country Musik. Das Highlight ihrer Live-Auftritte machen Vida’s kräftige Stimme, Jeff’s superbes Picking auf der Mandoline, der Gitarre und am Banjo, sowie Mike Kervin’s Slap-Bass-Spiel. Verstärkt wird ihr Reiz durch makellose Harmonien. ROUGH DEAL STRING BAND (Ireland) Ihre Musik stammt von verschiedenen Quellen, aber alle werden von der Band geliebt. Ihre Leidenschaft für diese Ursprünge trägt diese Old-Time Stringband klar zur Schau.
Weitere Infos unter: www.johnnykeenan.com |
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