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Ry Cooder schliesst
in seiner neuen CD auch Bluegrass ein
Am
03.03.07 @ 12:17 pm von John mitgeteilt

Ry Cooder ist ein
Künstler, der kaum überboten werden kann. So mag denn eines seiner
Projekte aus amerikanischem Jazz der 20er Jahre bestehen, das
nächste bezieht sich auf die Tanzmusik der 50er Jahre.
Kürzlich schuf sich Ray gar einen Namen als Experte von kubanischer
und Chicano-Musik. Kein Wunder, gilt er unter Gitarristen der ganzen
Welt als einer der begabtesten und kreativsten Praktiker.
Ray's neustes Projekt,
das am 7. März 2007 von Nonesuch Records auf dem Markt erscheint,
zeigt ihn diesmal von Bluegrass- und keltischen Musikern begleitet.
Der Mandolinen-Spieler Roland White, Banjospieler Mike und Pete
Seeger und der Pfeifen-Spieler Paddy Maloney gehören zu den
Gastmusikern.
My Name Is Buddy,
ist eine Konzeptstück. Der Name steht für die rothaarige Katze
Buddy, Lefty Mouse (Maus) und Reverend Tom Toad. Diese Figuren
verkörpern Cooder's düstere Vision des ländlichen Lebens - des
“Amerikanischen Westens von Gestern."
Die CD bietet nebenbei
Geschichten, welche Cooder zu jedem Song schrieb. Illustriert hat
sie de Texaner Vincent Valdez. Je nachdem, wie gut man die
politische Geschichte Amerika's kennt, mag man zustimmen oder aber
die Augen rollen. Die Musik und Produktion von
My Name Is Buddy
sprechen auf jeden Fall für Ray Cooder's hohen Standard.
Auf der
Nonesuch site, sind ein paar Samplers abrufbar, ebenso auf
Amazon.com.
Country Music Hall of
Fame präsentiert Hank Cochran Programm
28. Februar 2007
Das Country Music Hall
of Fame and Museum startet seine neue Programm-Serie Poets and
Prophets mit einem Salut für den Songwriter Hank Cochran am 24. März
2007.
Das interaktive Poets
and Prophets Programm wird ein Interview mit dem jeweiligen
Songwriter, Audio-Visuelle Elemente (inkl. alte Aufzeichnungen,
Fotos und Filmclips) und evt. Auftritte einschliessen.
Die erste Reihe leitet
der Museums-Editor Michael Gray. Zusätzliche Reihen sollen im Juni,
September und November folgen.
Beinahe 50 Jahre ist es
her, seit Cochran in die Music City zog.
Cochran ist übrigens
der Mit-Komponist von "I Fall to Pieces," "She's Got You," "Make
the World Go Away," "A Little Bitty Tear," "Don't Touch Me," "Why
Can't He Be You," "The Chair" und "Ocean Front Property."
Über diese Hits und
vieles mehr wird Hank während des 60-minütigen Programms
diskutieren. Ebenso trägt er ein paar wenige Songs vor. Im Anschluss
wird Cochran im Museums-Laden Autogramme geben.
Hank Cochran kam als
Garland Perry Cochran in dem winzigen Isola, Miss., zur Welt. Einen
Teil seiner Kindheit verbrachte Hank im Kinderheim von Memphis, noch
vor seinem Schulabschluss und einem Umzug nach Kalifornien. Dort
traf er auf den zukünftigen Rockabilly Star Eddie Cochran (kein
Verwandter) und gründete mit diesem zusammen die Cochran Brothers.
Gemeinsam traten sie im Fernsehen bei der Town Hall Party auf. Eine
kurze Zeit lang begleitete das Duo Lefty Frizzell.
Noch in Kalifornien
wurden Hank's Songs von Pamper Music vertrieben. Also zog Cochran
1960 nach Nashville, denn hier nahm ihn Pamper für $50/Woche als
Komponist unter Vertrag.
Skeets McDonald
zeichnete als bald sein "Where You Go I'll Follow" 1959 auf.
Unzählige Hits folgten.
Die Mehrheit von Hank's
Hits schrieb er alleine, aber es gab Zeiten, da komponierte er
welche zusammen mit Grössen wie Harlan Howard, Willie Nelson und
Dean Dillon.
Cochran hat auch viele
eigene Aufzeichnungen gemacht. 1962 konnte er mit "Sally Was a
Good Old Girl" einen Song unter die Top 20 bringen. 10 Jahre
lang war Hank mit dem Grand Ole Opry Star Jeannie Seely verheiratet.
Deren Version von "Don't Touch Me" brachte den beiden 1966
einen Grammy ein. Die Lady nannte ihr im Jahr 1967 erschienenes
Album deshalb "Thanks Hank." Cochran wurde 1974 in die Nashville
Songwriters Hall of Fame aufgenommen.
Crazy Arms - die
Geschichte hinter dem Song
2.
März 2007
Unzählige Nummern werden zu Hits, weil einer die Aufnahme von einem
anderen hört und beschliesst, eben jenes Stück neu aufzuzeichnen.
Es wird erzählt, auch
bei Ray Price's Monster-Hit "Crazy Arms" habe es sich um
nichts anderes gehandelt.
Claude Cavender, einer der Original-Besitzer der Pamper Music
Company, fragte eines Tages den Steel Gitarristen Ralph Mooney, ob
er irgend einen Song anzubieten hätte. Mooney schlug ein Stück vor,
das er gerade mit Troy Seals zusammen geschrieben hatte. Es handelte
sich um "Crazy Arms". Ralph meinte zwar, es handle sich um
einen speziellen Titel, aber er könne es ohne weiteres zum Hit
schaffen. Also nahm sich Cavender des Songs an und machte ihn
zusammen mit seinem Eheweib.
Der Song machte nie von
sich reden - bis ein DJ Ray Price von dem Stück berichtete. Sobald
er den Namen des Titels hörte, zeigte Ray Interesse.
Ergo spielte ihm der DJ
"Crazy Arms" vor. Ray's nächste Columbia Single war geboren
und der Rest ist Musikgeschichte!
"Crazy Arms"
kam am 26. Mai 1956 in der Hitparade auf Platz 1. Dort hielt sich
die Nummer 20 Wochen. Es machte Ray's achten Chart-Song und machte
sich insgesamt 45 Wochen in den Country Charts breit.
Doug Davis
Country Music Classics
Klassische
Mandolinen Solis von Mel Bay
Am
03.02.07 @ 7:48 am von John gemeldet

Mel Bay hat soeben
Classic Bluegrass Solos for
Mandolin, eine Sammlung, bestehnd aus 22 Anleitungen
von Todd Collins, veröffentlicht. Das Buch baut auf dem
Mandolinen-Spiel von Bill Monroe auf.
Ein paar populäre
Monroe Aufzeichnungen sind im Buch mit allen Kickoffs, Turnarounds
und Solis aufgeführt.
Darunter sind:
Bluegrass Stomp, I’m Working On A
Building, Rawhide und
Uncle Pen.
Das Buch besteht aus 48
Seiten.
Die komplette
Songliste ist hier abrufbar:
complete song list ein paar Beispiele befinden sich auf der Mel
Bay Site. Abrufbar unter:
sample pages
Aaron Tippin
arbeitet an einer neuen Bluegrass-CD
Am
03.01.07 @ 10:52 am von John gemeldet

Je mehr, desto besser!
Das denke ich immer, wenn mich die Neuigkeiten erreichen, dass ein
weiterer Pop/Country Künstler sich dem Bluegrass zuwendet. Ein paar,
z.B.
Merle Haggard, finden gegen Ende ihrer Karriere als eine Art
künstlerischer Übung zum Bluegrass, andere kehren ganz einfach zu
ihren Wurzeln zurück.
Das trifft auch auf den
Country Hit-Macher
Aaron
Tippin zu.
Gerade beendet er nämlich ein Bluegrass Projekt, das noch in diesem
Jahr auf seinem Label Nippit Records erscheinen soll.
Als ich anfangs Woche
mit ihm über die Arbeit sprach, zeigte er sich begeistert von seiner
neuen CD. Wollte er doch Fans und den Country Medien
gleichermassen wissen lassen, dass er schon immer ein
Bluegrass-Junge gewesen ist.
Aaron meint, er sei ein
Country-Musik Fan gewesen, der in den Bergen von Süd Carolina
aufwuchs. Aber seit er Bluegrass zum ersten Mal gehört habe, sei er
darauf abgefahren.
Alle Rhythmus-Tracks
für Aaron's Bluegrass-Album sind mittlerweile gelegt, so muss denn
nur noch Aaron's Gesang aufgezeichnet werden. Als Picker boten sich
indes Charlie Cushman am Banjo, Ward Stout an der Fiddle, Danny
Roberts an der Mandoline Mike Bub (ehemaliger Bassist bei Del
McCoury) am Bass und Jeff White an der Gitarre an.
Das noch unbenannte
Projekt wird ein paar Original-Stücke beinhalten, aber die Mehrzahl
der Nummern besteht aus Bluegrass-Klassikern und Songs, die für
Aaron's Mainstream-Country Fans eine Bedeutung haben sollen.
Tippin’s gegenwärtiges
Album, Now & Then,
ist ebenfalls speziell. Es ist die erste Veröffentlichung auf seinem
eigenen Label. Südstaaten-Rock nimmt hier weit mehr Platz ein,
als bei den vorgängigen Werken.
Man beachte: 6 Alben brachten Tippin bis dato Gold ein, eines
Platin. Nach seinem Ausflug in den Südstaaten-Rock zeigt das neueste
Werk von Aaron Tippin, dass er die Unabhängigkeit, welche ihm sein
eigenes Label garantiert, ernst nimmt.
Ich nahm Aaron hoch,
als er versprach, ein paar dieser Stücke auch in seine Live-Shows
einzubauen. Ich meinte, er müsse dann zuerst sein altes Banjo von
Staub befreien und es zuerst wieder mit Saiten versehen, bevor er
damit die Bühne betrete.
Aaron war noch nicht
sicher, ob er auch ein Video von seinem Bluegrass-Projekt machen
möchte, wies jedoch dessen ungeachtet darauf hin, dass ein grosser
Teil der Aufzeichnungs-Sessionen ohnehin gefilmt wurden.
Aaron versprach, dass
er uns betreffend CD auf dem Laufenden halte. So werden wir uns
wieder melden, sobald Audio Samples abrufbar sind.
Auch mit 60
Jahren zeigt sich Joe Ely noch immer unternehmenslustig
Joe Ely scheint sich
auch mit 60 Jahren noch nicht auszuruhen. Denn seine neue CD "Happy
Songs From Rattlesnake Gulch" erscheint im Februar 2007 auf seinem
eigenen Rack'Em Label.
Ende Februar erschien
zudem eine Publikation mit Ely's poetischen Grübeleien über das
Leben als Musiker 'on the road'. Sie nennt sich "Bonfire of
Roadmaps" und kam bei der University of Texas Press heraus.

Im März 2007 öffnet die
Universität ihre Türen für eine Ausstellung mit Bildern des
Texaners.
Im März 2007 soll auch
ein weiteres Album, "Silver City", erscheinen. Alle Songs auf dem
Werk existieren schon lange, wurden aber erst kürzlich aufgenommen.
Im April 2007 folgen
dem zwei besprochene CD's - Auszüge des "Bonfire" Buches.
Später, aber noch in
diesem Jahr, sollen ein paar Ely CD's neu erscheinen.
Im Sommer 2007 wird Joe eventuell auch mit den Flatlanders (Jimmie
Dale Gilmore, Butch Hancock and Ely) im Studio sein. Geplant sind
weitere Alben und eine Novelle.
Und gegenwärtig -
gegenwärtig befindet sich Joe Ely wieder auf Tournee. Ein paar
Songwriters, etwa Lovett, Clark und Hiatt, begleiten ihn. Aber es
sind auch Solo (akustische) Auftritte und potentielle Touren in
Europa und Australien gegen Ende Jahr geplant.
Joe Ely kann man
beinahe als Texas Country's Renaissance Mann bezeichnen.
"Ich hatte einen
Highschool Englisch Lehrer, der meinte, ich würde nicht älter als
21. Viele Leute haben mich vor meinem Zigeuner-Leben gewarnt," meint
Ely über das Handy. "Wann immer ich auf Tour war, erschien ich den
Menschen heimatlos.
Ein Vagabund. Doch ich
befand mich eher auf grosser Mission.
Ich entdeckte jeden
einzelnen Platz. Ich sammelte Material, aus dem später Songs
enstanden."
"In ein paar Tagen
werde ich 60 Jahre alt. So beschäftigt war ich noch nie." witzelt
Ely. "Ich denke, ich gucke einfach zuwenig Fernsehen. Ich muss
mehr am Fernsehen entdecken. Dann kann ich meine Zeit dazu benutzen,
Minigolf oder ähnliches zu spielen.
Ich arbeite stets an
etwas anderem, also bleibt mir keine Zeit für wichtige Dinge."
Aber dann wird Ely
plötzlich ernst. Er zählt die verschiedenen Projekte auf, die ihn
wieder auf Tour bringen werden.
Die Liste führen die 2
CDs "Rattlesnake Gulch" und "Silver City" an. Dabei handelt es sich
um die 2 Alben, die Ely zu seinem Buch hin veröffentlicht.
"Als ich über ein Buch
nachdachte, kam mir auch diese Idee," erzählt Ely.
"Ich betrachte beide
Alben als Teile des Buches. Sie wurden zu unterschiedlichen Zeiten
geschrieben. Die
Mehrzahl der Aufzeichnungen sind letztes Jahr fertig gestellt
worden."
"'Rattlesnake' macht
die rauhe und verzwickte Seite aus, 'Silver City' die einfache."
Ely, der die meiste
Zeit bei MCA, HighTone und Rounder unter Vertrag war, wollte sich
zuerst mit einem Label zusammenschliessen. Dann musste er sich aber
eingestehen, dass dies nicht ginge bei einer Arbeit, die auf seiner
Produktivität beruhte.
"Ich sprach mit ein
paar Plattenfirmen.
New West hatte keine
Ahnung, was sie mit meiner Idee anfangen sollten."
"Ich möchte viel
Material herausgeben.
Aber ich habe noch nie
eine Plattenfirma gefunden, die gewillt war, mehr als 1 Grossprojekt
innerhalb 2 Jahre zu veröffentlichen."
"In den nächsten 5
Jahren möchte ich verschiedene Projekte verwirklichen. Ich weiss
noch nicht wie viele ich neben der Novelle und verschiedenen Alben
total herausbringen möchte."
"Rattlesnake Gulch" ist
eine typische Ely Arbeit. Die Songs, ganz in seiner Manier, erzählen
Geschichten über Menschen, die Liebe und die Politik.
"Ich habe diese
Menschen getroffen, während ich auf Tournee war. Das Stück 'Baby
Needs a New Pair of Shoes,' habe ich zu einer anderen Zeit
begonnen, beendete es aber um den Hurricane Katrina herum. Ich
denke, die Aufzeichnung brauchte von Viet Nam bis zum Hurricane
Katrina hin."
Die Eröffnungsnummer
bezieht sich direkt auf New Orleans, beginnt sie doch mit: "All my
people need food and water/And Baby needs a new pair of shoes."
Der Track für das
lustige "Miss Bonnie & Clyde," über die Flucht von Bonnie vor
dem berühmten Bankräuber Clyde Barrow, wurde bereits 1998
gemacht.
"Mein Freund, Donald
Lindley, der hier Schlagzeug spielt, starb kurz nachdem wir den
Track aufzeichneten. Also legte ich das Material ein paar Jahre zur
Seite. Erst vor ein paar Jahren habe ich die Nummer beendet. D.h.
ich beendete die Lyrik. Es handelte sich um Donald's letzte
Aufnahme. Ich dachte, ich müsse den Track aufbewahren," erläutert
Ely.
"Hard Luck Saint"
handelt von einem Landstreicher, den Ely einst kannte. "Dieser Typ
kam aus der Türkei und reiste als Teenager nach Ellis Island.
In Brooklyn verlor er
seine Eltern. Er sollte sie nie wiedersehen. So kam er
schlussendlich nach Texas, hatte er doch das Foto einer Windmühle
gesehen. Er
fragte jemanden, wo sich diese wohl befände und die meinten,
wahrscheinlich in Texas. Also kam er per Autostopp und per Zug nach
Texas. Hier arbeitete er in den Ölfeldern, wo ich ihn traf."
"Er half meinem Vater
in dessen Second-Hand-Laden. Er war erstaunlich. Er war hart im
nehmen, besass jedoch einen gesunden Humor, gepaart mit einem
unglaublichen süssen Geist, genau wie in diesem Song. In der
Novelle, die ich schrieb, spielt er ebenfalls eine grosse Rolle.
Jeder nannte ihn
Bob The Turk."
"Nachdem mein Vater
starb, half er meiner Mutter, den Laden zu behalten. Er fuhr den
Laster versuchte, den Laden zu retten. Aber eines Tages war er
einfach verschwunden...."..
"
"Up a Tree" ist
ein Stück, bei dem einer im Baum festsitzt, von Hunden bewacht.
Für Ely geht's um
Politik.
"Eigentlich schrieb ich
einfach eine Nummer über jemanden, der sich in eine Situation
bringt, aus der er sich selber nicht mehr befreien kann. Die erste
Strophe entstand allerdings, als Nixon in den Watergate Skandal
verstrickt war. Als ich vor ein paar Jahren meine Kompositionen
durchsah, fand ich diesen Vers. Es mag zwar ironisch klingen, aber
ich sah George Bush auf demselben Baum sitzen. Also beendete ich den
Titel. Ich denke, es gibt Dinge, die geschehen einfach immer wieder.
Ich sagte mir, es sei notwendig, das Stück zu beenden, denn was in
Nixon's Tagen gegolten habe, gelte heute wieder.
Also schrieb ich über
einen weiteren Anführer, der sich auf den Baum brachte.
Und er weiss: Eines
Tages muss er da 'runterkommen."
"Bonfire of Roadmaps"
ist eine Mixtur, die Joe Ely's Leben abhandelt. Ein paar Nummern
sind poetisch, ein paar handeln vom Reisen, der Musik - aber immer
von verschiedenen Stationen in Ely's Leben.
"Ich habe an diesem
Projekt mein ganzes Leben lang gearbeitet. Nicht nur in den letzten
paar Monaten.
Das Buch ist wie eine Reise, die ich machte. Song Ideen.
Sie begannen als Noten
für zukünftige Lieder und endeten damit, Rhythmus zu sein.
Schliesslich nahmen sie 40, 50, 60 Seiten ein und bestanden aus
Schnappschüssen vom Touren."
Das Set ist nicht
komplett. Ein paar Arbeiten fielen der Flut zum Oper. Und 4 Jahre
Arbeit blieben in einem Taxi von New York City liegen. In jener Zeit
stellte Ely seine Band zusammen und tourte mit den britischen
Punkern/New Wave Helden The Clash.
Ob Ely je eine Pause
nötig hat? "Das
brauche ich nicht. Echt nicht. Ich wüsste gar nicht, was ich mit
Freizeit anfangen wollte. Ich hab's versucht. Bei mir klappt's
nicht. Ich mag
es, Dinge zu bewegen, zum Vibrieren zu bringen. Und Musik ist eine
gute Art, etwas zu vibrieren. Auf Tour zu gehen, bringt die Dinge in
Bewegung."