CD Review: Luke Combs “What You See is What You Get”

“What You See is What You Get” (VÖ: 08.11.2019)

Tracklist:
1. Beer Never Broke My Heart
2. Refrigerator Door
4. Lovin’ On You
5. Moon Over Mexico
6. 1, 2 Many (feat. Brooks & Dunn)
7. Blue Collar Boys
8. New Every Day
9. Reasons
10. Every Little Bit Helps
11. Dear Today
12. What You See Is What You Get
13. Does To Me (feat. Eric Church)
14. Angels Workin’ Overtime
15. All Over Again
16. Nothing Like You
17. Better Together

Zwei Jahre nach seinem Debüt- Album erscheint mit “What You See is What You Get” sein zweites Album.

Ganze 17 Tracks haben es auf den Silberling geschafft und diese riechen förmlich nach Hits.

Galt Luke Combs im letzten Jahr noch als Newcomer, hat er den Titel mittlerweile zurecht abgelegt.

Der Amerikaner beweist einmal mehr seine Songwriter Qualitäten.
Ehrliche erdige Songs die teils unter die Haut gehen.
Luke Combs schafft mit seinen Songs den Spagat zwischen moderner und klassischer Countrymusic, gepaart mit Honky- Tonk- Klängen.

Alle Songs stammen aus seiner Feder und auf “What You See is What You Get” sind auch zwei Kollaborationen mit hochkarätigen Countrystars zu finden: “Does to Me” feat. Eric Church und “1, 2 Many” mit den wiedervereinten Brooks & Dunn kommen dabei genauso gut an, wie die restlichen 15 Songs.

Luke Combs schreibt über die Liebe und Wahre Gefühle, wie in “Lovin´ On You”, einem waschechten Love- Song, beschreibt sein eigenes “Ich” im Titelsong “What You See is What You Get” und fasst in seinen Lyrics die alltäglichen Gedanken und Erlebnisse zusammen.

“Beer Never Broke My Heart” läuft im Countryradio schon auf uns ab und landete schon vor Albumveröffentlichung auf Platz 1 der Charts.

Fazit: Ein mit 17 Songs prall gefülltes Album mit ehrlichen Songs, die durchweg hitverdächtig sind.