Ireland / Irland
Garth Brooks, Stephanie Davis, Jenny Yates
   
Sie sagen, Mutter Erde atmet
Mit jeder Woge, die ans Ufer findet
Ihre Seele erhebt sich am Abend
Um das Zwielicht-Tor zu öffnen
Ihre Augen sind die Sterne am Himmel
Beschützen uns die ganze Zeit
Und ihr Herz, das ist in Irland
Tief in der smaragdgrünen Insel

Wir sind Vierzig gegen Hunderte
Im Krieg von irgendjemand anderem
Wir wissen nicht, warum wir kämpfen
Oder wofür wir sterben
Sie werden uns am Morgen stürmen
Wenn das Sonnenlicht den Himmel erreicht
Der Tod wartet schon auf seinen Tanz
Das Schicksal hat uns zum Sterben ausgewählt

Irland, ich komme heim
Ich kann das wiegende Grün deiner Wiesen seh'n
Kleine Mauern aus weißem Stein
Ich greife nach dir, nimm' meine Hand
Ich komme nach Hause, Irland

Oh, der Captian lag dort blutend
Ich kann hören, wie er nach mir ruft
Diese Männer sind jetzt deine, führe sie!
Zeige ihnen ihr Schicksal
Und als ich mich umsehe
Sehe ich die Zerlumpten, Müden und Zerissenen
Ich sage ihnen, macht euch fertig
Denn wir warten nicht auf den Morgen

Irland, ich komme heim
Ich kann das wiegende Grün deiner Wiesen seh'n
Kleine Mauern aus weißem Stein
Ich greife nach dir, nimm' meine Hand
Ich komme nach Hause, Irland

Jetzt ist der Nebel tief und schwer
Und wir schmieden die Dunkelheit und Furcht
Wir hören ihre Pferde atmen
Wärend wir in der Stille anrücken
Keine Worte werden jetzt gesprochen
Nur der Blick sagt -Leb' wohl-
Ich atme tief ein und die Nacht ist zerbrochen
Unser Schlachtruf ist mein Schrei

Irland, ich komme heim
Ich kann das wiegende Grün deiner Wiesen seh'n
Kleine Mauern aus weißem Stein
Ich greife nach dir, nimm' meine Hand
Ich komme nach Hause, Irland

Ich bin zuhause, Irland