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Berichte: |
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....Sie ist wieder da! Katja Kaye
Lange
haben wir nicht von Ihr gehört. Oft haben wir an Sie gedacht. Nun kurz
vor Weihnachten eine Nachricht und eine neue CD von Katja Kaye. Mit dem
Album „Every Day Could Be Christmas“ wird sie unser Fest verschönen. 14
Songs, eigene Titel, Coversongs von Ihr bearbeitet; Traditionals und
drei alte deutsche Weihnachtslieder in deutsch „Alle Jahre wieder“, „Oh
Tannenbaum“ und „Leise rieselt der Schnee“. Im Kontrast, der bestens
passt, dazu „Mele Kalikimaka“, ein hawaiijanischer Weihnachtsgruss.
Gewidmet hat sie das Album ihren väterlichen, indianischen, Freund
„Doc“ Dr. MaCaki PeScheWa, der im Februar verstorben ist.
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Tommy
Roberts & Tommy Roberts jr. im West Side
Es
war wieder einmal so weit – Das Vater und Sohn Gespann aus dem Allgäu
machten sich am 3. Dezember 2011 auf dem Weg ins Oberpfälzische
Neumarkt.
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Mandy Strobel
...sein neuestes Werk: „From Then Till Now #2-* Sacred Shadows”
Jetzt,
kurz vor Weihnachten, bringt uns der Postman die neue CD von unserem
„alten“ Bekannten Mandy Strobel ins Haus. Sie passt bestens in
die Zeit und wer noch ein passendes Geschenk für einen Countrymusicfan
sucht, der ist damit bestens bedient. Wer auf traditionelle Countrymusic
steht, dürfte (wie wir auch) begeistert sein. „Es ist christliche
Country Music, nicht unbedingt Gospel, obwohl mancher Song daran
auszurichten ist. Die meisten Songs enthalten Lebensweisheiten, welche
im Vergleich mit der Bibel stehen, Ratschläge, Richtlinien und Visionen.
Ob in der Kirche, bei einer Messe oder gar bei Beerdigungen, oder
einfach für den Alltag- es finden sich hier geeignete Songs zur inneren
Einkehr“.
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Zwar nicht
Country, aber trotzdem gut:
Standing Ovation für eine starke Truppe Radspitz
Selb-
Radspitz, ein Band die in Selb schon einen guten Namen hatte, setzte am
Samstag wieder einen neuen Glanzpunkt im Rosenthal- Theater. Sie machte
ihren Ruf, als die angesagte Coverband, alle Ehre und konnte das Selber
Publikum zu wahren Beifallsstürmen hinreisen.
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The Crown
Jewels in Vohenstrauß – Ein akustischer Musikgenuss
8.
Oktober 2011
Auf
der Fahrt nach Vohenstrauß ins Sportzentrum. Im Radio: Bruno Wilfahrts
Country-Sendung auf Ramasuri. Im Veranstaltungshinweis kündigt er das
heutige Konzert der Crown Jewels in Vohenstrauß mit den Worten „etwas
für´s Auge und für die Ohren“ an. Und mit seiner Ankündigung hat Bruno
Wilfahrt sicherlich Recht.
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CCB
rocken im Four Corners und sorgen für eine Riesenstimmung
1. Oktober 2011
Der
3. Oktober liegt in diesem Jahr günstig für ein verlängertes Wochenende.
Also mal wieder eine Gelegenheit bei Bill und Marianne in Untermeitingen
vorbeizuschauen, ein gutes Steak zu essen und gute Live-Musik zu hören.
Außerdem steht hier an diesem Samstag die Cripple Creek Band auf der
Bühne. Die hatte ich zwar erst zwei Wochen zuvor in Röthenbach gesehen,
doch ist die Stimmung im Four Corners doch etwas ganz Besonderes und das
Konzert findet auch im Trockenen statt (beim Bürgerfest in Röthenbach
hatte es geregnet).
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Gunter
Gabriel, der Mann mit Ecken und Kanten !!!
Live
am 7. Oktober in der Eventhalle American Store Niebel, Hauptstr. 65 – 67
in 33758 SH – Stukenbrock !
Trotz
seines Termindrucks wegen des großen Erfolges mit dem Musical „Hello,
I`m Johnny Cash“ vor täglich ausverkauften Häusern in Berlin und
Hamburg, lässt er es sich nicht nehmen, vor seiner Fangemeinde in
Ostwestfalen aufzutreten.
Gunter wird zusammen mit seiner altbekannten Band seine besten Hits,
neue Songs, sowie einige Klassiker von Johnny Cash präsentieren.
Gunter Gabriel - Mann mit Profil
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TEXAS HEAT – Gewinner
Deutscher Country Music Preis 2011
Der American Store Niebel hat die Ehre, o. g. Band live
am 8. Okotber in der Eventhalle zu Gast haben zu dürfen.
Spätestens
seit dem Kinohit "Walk The Line" mit Joaquin Phoenix und Reese
Witherspoon und der brandneuen CD "American VI" ist das Thema "Johnny
Cash" populärer denn je. Die Country-Band
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5. Line
Dance Party im American Store Niebel auf neuem Holzfußboden
Pünktlich
zum kleinen Jubiläum (die Line Dance Party findet bereits zum 5. Mal
statt) hat die Familie Niebel keine Kosten und Mühen gescheut und den
allerseits beliebten klassischen Holzfußboden für unsere Line Dancer
eingekauft.
Ab sofort
wird immer auf diesem Boden getanzt !
Premiere ist am 9. Oktober ab 11 Uhr in
der Niebelschen Eventhalle.
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Die
Newhouse Strings im Bürgerspital in Plattling: Die musikalische
Darbietung und pointierte Geschichten begeistern das Publikum
24.
September 2011
Das
Bürgerspital in Plattling liegt in der Innenstadt der niederbayerischen
Stadt und bietet an diesem Samstagabend den richtigen Rahmen für das
Konzert der Newhouse Strings, einem Konzert der leisen Töne mit sehr
vielen Einflüssen aus der Country-/Folk-, vor allem aber aus der
Bluegrass-Ecke. Dazu wieder die humorvollen Ansagen von Lothar Kolb, die
natürlich wie immer nichts mit dem nachfolgenden Lied zu tun haben. Das
erinnert schon ein wenig an das, was man allgemein als Kleinkunst
bezeichnet.
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Ein
wundervoller Nachmittag in Röthenbach beim Konzert der Cripple Creek
Band und fassungsloses Staunen über so viel geballtes Talent beim
Konzert ihrer „Schützlinge“, den Gekkos
17.
September 2011
Nach
dem Hören der aktuellen CD der Cripple Creek Band „Alive and Kicking“
war klar, ich musste mir unbedingt ein Konzert dieser Musiker einmal
ansehen. Das Bürgerfest in Röthenbach bot sich nun als erste Gelegenheit
an.
Bei der
Ankunft in dem mittelfränkischen Ort ist man auf dem Rathausplatz noch
beim Soundcheck. Hier sind aber nicht nur die Mitglieder von CCB auf der
Bühne zugange, sondern auch eine Band namens „The Gekkos“. Wie sich
herausstellt, werden diese jungen talentierten Musiker von der Cripple
Creek Band in einer bewundernswerten Weise gefördert. Es ist sofort
deutlich: An diesem Nachmittag werden auch junge Musiker auf der Bühne
stehen, die die Besucher des Bürgerfests schwer beeindrucken werden.
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USA 2011 –
Höhepunkte der Neuen Welt: Bericht über eine Gruppenreise durch die USA
Bereits
im Januar hatte ich die Reise, angeboten von Dr. Tigges, entdeckt: Eine
Studienreise mit all den Höhepunkten der USA. Doch wie sollte man das
riesige Land innerhalb von knapp zweieinhalb Wochen erfassen? Das große
Programm in dieser Zeit bewältigen? Daher war ich im Vorfeld hin und her
gerissen, ob ich diese Reise buchen sollte. Andererseits konnte man sich
hier intensiv in kürzester Zeit einen Überblick über die Vereinigten
Staaten verschaffen: Washington, New York, Los Angeles, Las Vegas, die
Nationalparks und San Francisco. Im Rückblick ist zu sagen: Es hat sich
gelohnt. Es gab viel zu sehen, viel zu erleben und in einigen Punkten
musste ich feststellen, dass sich manche Vorstellungen von den USA nicht
bewahrheiteten und sich manche Vorahnungen bestätigten. Dazu mit 11
Teilnehmern eine überschaubare Reisegruppe und mit dem Amerika-Kenner
Dr. Lothar Knatz einen äußerst kompetenten Reiseleiter.
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23.
Country Night Gstaad vom 9.-11. September 2011
Alle
Jahre wieder …
findet im Schweizer Saanenland, in Gstaad die Country Night statt.
Organisator Marcel Bach lud nun schon im 23. Jahr zum großen Festival
ein.
Ein Festival der gehobeneren Klasse (Eintrittspreise 70 - 150 CHF),
aber eines der besten, was wir bisher besuchen durften.
Der gehobene Eintrittspreis ist einen Besuch ganz klar wert.
Erstklassige Künstler, Bestuhlung, Rauch – und Speiseverbot im
Konzertzelt und keine Besucher vor der Bühne (was nicht als Angriff
gelten soll!!!), denn es darf nur jeweils ein Titel pro Künstler
fotografiert werden. Auch der Sound ist im Konzertzelt hervorragend.
Alles in allem eine tolle Atmosphäre.
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3.
Countrymusicfestival mit „Silverwood“
Vom
2.-4.September 2011 fand das 3.Countrymusicfestival, organisiert von
Holger Willhöft, in Langenargen am Bodensee statt.
Den Auftakt machten am Freitag die "Pyromantics".
Wir waren
am Samstag vor Ort und freuten uns auf den Headliner "Silverwood".
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Brigitte Hanl Duo in
Vohenstrauß – Countrynight der Countryklassiker und eher leisen Töne
3.
September 2011
Wieder
einmal in Vohenstrauß, meinem Lieblings-Countryclub, meiner
Countryheimat. Anke und Manfred holen immer wieder einige der Besten vor
allem aus der bayerischen Countryszene in den oberpfälzischen Ort.
Dieses Mal gab es einen Auftritt von Brigitte Hanl, Preisträgerin des
Pullman City Country Musik Awards als Solokünstlerin 2005, zusammen mit
dem Pedal-Steel-Gitarristen und Banjospielers Achilles Kuhn. Brigitte
kann neben ihrer Auszeichnung in Pullman City schon einige Auftritte mit
Frank Baum, Sebbo von Amarillo bzw. Mountarillo, Travis Truitt oder dem
tschechischen Bluegrassgitarristen Slavek Hanzlik aufweisen. Im Gespräch
merkt man auch, dass im Bluegrass und in der traditionellen Countrymusik
ihre Schwerpunkte und Vorlieben liegen, denn New Country spiele im
Moment jeder. Brigitte Hanl, und das ist sofort spürbar, liebt und lebt
die Countrymusik. „Bei Country ist das Herz dahoam“, sagt die
sympathische Sängerin aus Regensburg selbst. Das sei authentische und
ehrliche Musik. „Diese Musik klingt oft so einfach, ist es aber nicht.“
Brigittes Aussagen spiegeln sich dann in ihrem Konzert wider. Mit einer
scheinbaren Leichtigkeit interpretieren Brigitte und Achilles
wunderschön die schönsten Klassiker der Countrymusik. Dabei merkt der
Zuhörer zum Beispiel aber nicht, wie schwer es eigentlich ist, so eine
Pedal Steel zu spielen oder diese Songs zu singen.
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Andrea Weber: In eigener Sache
Es ist am der Zeit, meine Frustration loszuwerden. Ich hab' mich wieder
mal über einen Veranstalter geärgert.
Im Oktober sollte in Zaandam (Holland) ein grosses Rockabilly-Festival
stattfinden. Lucky Tubb stand neben Charlie Gracie auf dem Programm.
Also schnell Hotel und Flug buchen (mir stank es, für 9 Stunden
Autofahrt eine Karre zu mieten und kaputt in einem Vorort von Amsterdam
anzukommen).
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Nordamerikanische Impressionen (5): Mount Robson Provincial Park
Der
höchste Berg Kanadas in den Rockys ist der mit seinen 3954 Metern hohe
Mount Robson, auf den man vom Yellowhead Highway einen
schönen Blick hat. An der Straße befindet sich auch eine Raststätte mit
einem großen Parkplatz, von dem man eine kleine Wanderung entlang des
Robson Rivers zum Kinney Lake unternehmen kann, bei schönem
Wetter immer den Mount Robson im Blick. Leider ist die Spitze dieses mit
Gletschern bedeckten Bergs sehr oft nebelverhangen.
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Western- Feeling im
Selber Waldbad
Selb-
Trotz gelegentlichen Regenschauern wurde getanzt und die fränkischen
Cowgirls und –boys ließen sich die Stimmung nicht vermiesen. Es war
wieder Westen- Feeling angesagt zum Country- Frühschoppen auf der
Terrasse vom Waldbad „Langer Teich“.
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Mountarillo bei den Sommer-Serenaden in Weiden
3. August 2011
Texas
sei ähnlich wie Franken oder Bayern. Das meint jedenfalls Sebbo von der
Nürnberger Countryband Mountarillo. Vereinzelt sind eine Stunde vor
Konzertbeginn Cowboyhüte im Umfeld des Pavillons im Max-Reger-Park zu
erblicken. Mehrheitlich sind es aber die Serenadenbesucher, die sich
bereits einen Platz vor der Bühne gesichert haben und bereits beim
Soundcheck zuhören. Denn was die Stadt Weiden hier jeden Sommer mit
seinen Sommer-Serenaden auf die Beine stellt, ist erstaunlich. Jeden
Sonntag und Mittwoch finden kostenlose Konzerte statt, die die
unterschiedlichsten musikalischen Stilrichtungen zeigen. An diesem Abend
nun Countrymusik, genauer gesagt Honky Tonk im Texas Style. An den
Gesichtern vieler Serenadenbesucher ist im Vorfeld zu erkennen, dass die
wenigsten bis jetzt irgendeinen Bezug zu dieser Art von Musik hatten.
Aber das ist ja das Schöne an diesen Weidener Konzerten: Man kann mal in
die unterschiedlichsten musikalischen Stilrichtungen hineinschnuppern,
ganz ohne Berührungsängste.
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Ein schöner
Ferienauftakt: Konzert der Texas Rooster beim Countryfest am Kreuzweiher
29. Juli 2011
Letzter
Schultag vor den Sommerferien in Bayern. Das Wetter könnte besser sein,
aber wenigstens ist es nicht mehr so kalt wie die Woche zuvor. Aber der
Himmel ist wolkenverhangen und es regnet am Nachmittag hin und wieder
doch sehr stark. Hohe Luftfeuchtigkeit. An diesem Wochenende findet
bereits zum fünften Mal das Country-Weekened am Kreuzweiher statt. Beim
Pick-Up-Treffen in Vohenstrauß habe ich zum ersten Mal Mr. Twang und
Miss Four Rosie in der Besetzung als „Texadillos“ gehört und war von den
musikalischen Qualitäten der beiden sofort begeistert. Nun wollte ich
die beiden mal in der großen Besetzung als „Texas Rooster“ erleben und
hatte mir den 29. Juli als Termin ausgesucht.
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Zydeco Annie und ihre Swamp Cats bringen den Zydeco, den Cajun, den
Blues und das Lebensgefühl Louisianas nach Weiden
Heute
bin ich zum ersten Mal bei Bruno Wilfarth im
Sendestudio von Radio Ramasuri. Es ist noch etwas Zeit, bis die Gäste,
Zydeco Annie und die Swamp Cats, eintreffen und so
erhalte ich zunächst einmal ein paar Informationen zu Brunos unter
Countryfreunden sehr beliebten Countrysendung, die seit 17 Jahren
ausgestrahlt und über Internet zum Beispiel sogar in Texas gehört wird.
Es gibt über diese Sendung so viel zu berichten, dass ich sofort
beschließe: Dafür gibt es demnächst einen eigenen Artikel auf
CountryHome.
Denn ich bin ja eigentlich da, um eine für mich
völlig andere, ja neue Sparte des Countrybereichs zu entdecken, den
Zydeco und die Cajun-Musik aus Louisiana. Annie, ein echtes
Schwabenmädle, und ihre Männer, die Swamp Cats, sind die einzigen, die
beides spielen. Sie präsentieren in ihren Konzerten die gesamte
musikalische Louisiana-Spannbreite.
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Barry P. Foley
im “Meinels Bas”
Am
Samstag, 16 Juli 2011, spielte der „American
Troubadour“
Barry P. Foley in Hof, im
„Meinels Bas“
, ein Country- Sommerabend-
Konzert. Das Wetter spielte mit. Es war ein lauschiger Sommerabend und
in dem herrlichen Biergarten im Zentrum von Hof
passte Alles. Gute bodenständige Küche, süffige Biere, viele
gutgelaunte Besucher und ein Country- Sänger und Songwriter der das
spielte, was die Leute hören wollen. In einer angenehmen Lautstärke,
dass man sich auch noch unterhalten konnte.
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Bill Anderson
... ein halbes Jahrhundert ...
Ja! Fünfzig Jahre ist Bill
Anderson, geb. am 01.11.1937 in Columbia, South Carolina schon
Mitglied an der Grand Ole Opry!
‘Whispering Bill‘, wie er
gerne genannt wird, weil er seine Songs nicht mit kräftiger Stimme
singt, sondern sie mehr flüstert,
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2. Pick-Up–Treffen in
Vohenstrauß (Teil 2): Konzert mit „Texadillos“ und „Dispatch Skulls“
Nach
der Fahrzeugausstellung auf dem Gelände des Sportzentrums (siehe Teil 1)
und der Grenzlandausfahrt im Convoy standen zwei Konzerte an: „Texadillos“
aus dem Nürnberger Raum und „Dispatch Skulls“ aus München.
Eigentlich war es ja eine Überraschung, dass an diesem Abend zwei Bands
auf der Bühne standen, denn ursprünglich war nur der Auftritt der
Musiker aus München vorgesehen. Da Dispatch Skulls aber den Abend zuvor
bis in die frühen Morgenstunden einen Gig beim Munich-Harley-Festival
gespielt hatten, hatten sie Dirk und Sonja gebeten, mit Texadillos den
Opener bis ca. 21:30 zu machen.
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2. Pick-Up–Treffen in
Vohenstrauß: Den American Way of Life in der Oberpfalz entdecken (Tei 1)
Es
ist Hobby, es ist Spaß, es ist Freiheit und die Faszination, Leute
kennenzulernen. Jürgen und Mitglieder der Stoapfaelzer 4-Wheelers
bekommen glänzende Augen, die von Begeisterung zeugen, als ich sie
danach frage, was Pick-Up-Fahren für sie bedeutet. Und ein Stück von
Freiheit, ein Stück des American Way of Life konnte man an diesem
Wochenende in Vohenstrauß entdecken. Anke und Manfred haben zusammen mit
den Stoapfaelzer 4-Wheelers, eine Interessengemeinschaft von
Fahrzeugfreunden, zum zweiten Pick-Up-Treffen in die Oberpfalz geladen.
Seit Donnerstag hatten Anke, Manfred und ihre Helfer das Sportzentrum
für das große Event hergerichtet.
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Mountain String Band in Marktredwitz
“Fishing
in the Dark”, der alte Klassiker, war das erste was wir hörten, als wir
am 2. Juli 2011 beim Feuerwehrfest im oberfränkischen Marktredwitz
ankamen. Wie wir erfuhren, dass hier die Mountain String Band
spielt, da war es für und klar, da müssen wir hin.
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Ein Abend im Four
Corners mit Lorrie Morgan und Daniel T. Coates
Ein
Hauch von Nashville durchweht Untermeitingen bei Bill und Marianne im
Four Corners. Wenn der Besucher den von außen eher unscheinbaren Saloon
betritt, entdeckt er sofort die Bilder und Autogramme von Künstlern, die
bereits im Four Corners aufgetreten sind. Der Countryfan ahnt jetzt, er
ist in der schwäbischen Grand Ole Opry gelandet. Und ein Mitglied der
Grand Ole Opry in Nashville tritt hier am Abend vor Fronleichnam auf:
Lorrie Morgan.
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COOPER and JACKSON-
Singer/Songwriter
Zwei
junge, sympathische Musiker und Songwriter waren die Livegäste bei
Countrytime, der Spezialsendung von Radio Euroherz in Hof.
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Jubiläums Trucker-
und Countryfestival 30 Jahre Geiselwind
Freitag
10.Juni 2011, wir kommen am Mittag in Geiselwind an und beziehen im
Hotel Strohofer unser Zimmer. Herzliche Begrüßung von allen Seiten, denn
man kennt sich ja, bereits seit 30 Jahren, es ist immer „wie nach Hause
kommen“, wenn wir hier ankommen.
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D. B. Rose & Band rocken
das Countrylokal „Christl Palace“ in Arnschwang
Auf
der Suche nach Veranstaltungen in der Oberpfalz in Sachen Countrymusik
stieß ich durch Zufall im Internet auf das „Christl Palace“ in
Arnschwang im Landkreis Cham. Dabei stellte ich fest, dass das Lokal und
die dort stattfindenden Konzerte seit 25 Jahren eine feste Institution
in dem kleinen oberpfälzerischen Ort sind und mittlerweile reisen auch
Gäste mehrere Kilometer in das gemütliche Lokal mit dem netten,
freundlichen Team und der guten Küche an. Am Pfingstsonntag war es nun
soweit. Wie immer kam ich etwa eine Stunde vor Konzertbeginn an, um
vorab erste Eindrücke zu sammeln.
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Heimspiel von Mark Bender und Band
Unser
Freund Mark Bender, „Mister XXL“, Sänger, Songwriter und ein
sympathischer Familienmensch, hat wieder einmal zu einem Konzert in
seine Heimatstadt Neumarkt geladen. Diesmal nicht im historischen
Reitstadl, sondern ins „G6“ und das war voll besetzt. „Eines seiner
wenigen regionalen Konzerte“, wie die Heimatliche Tageszeitung bedauert.
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Nordamerikanische Impressionen (4): Jasper Nationalpark
Von
den Becker´s Chalets lassen sich einige Ausflüge machen. Hier hat man
dann auch wieder die Möglichkeit einige Kalendermotive selbst zu
fotografieren. Erste Station ist der
Maligne Canyon Trail, ein
etwa 4 Kilometer langer Wanderweg, der durch eine spektakuläre Schlucht
führt, wo Kalksteinwände bis zu 50 Meter in die Tiefe abfallen. Der Weg
ist leicht begehbar und gut ausgebaut. Insgesamt überquert man sechs
Brücken, unter denen das Rauschen des Maligne Rivers zu hören ist.
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Die „Newhouse Strings“ lohnen eine lange Anfahrt – Konzert in Sünching
am 21. Mai
Als
mir Armin Eindl beim Konzert der Bellamy Coverband in Schwarzenfeld von
seiner Band, den „Newhouse Strings“, erzählte und mich einlud, zu ihrem
Konzert nach Sünching zu kommen, konnte ich nicht viel damit anfangen.
Und wo ist überhaupt Sünching? Armin gab mir noch den Hinweis, auf der
Homepage der Band nachzusehen, es gäbe dort einige Videos unter
„Kostprobe“. Weil, so ganz sicher, ob die Band etwas für unsere Seite
sei, das wisse er nicht. Sie würden neben Mark Knopfler, Eagles oder
Shania Twain zum Beispiel auch Songs von Reinhard Fendrich oder Ludwig
Hirsch spielen. Mir ging die Frage durch den Kopf: Wie passt ein
österreichischer Liedermacher nun zu Country? Da war es schon wieder,
dieses Genredenken!
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Mountarillo in Vohenstrauß – Ein perfekter Tag
Sebbo und
Bört Förster waren den Abend zuvor noch in Untermeitingen mit Rick
Trevino auf der Bühne gestanden. Doch sie hatten an diesem Freitag, den
13. Mai, einen perfekten Tag
verbracht. Sebbo erklärt, dass sein Navi die schnellste Route, die
kürzeste Route, aber auch die schönste Route berechnen könne. Und so
sind sie an diesem herrlichen sonnigen Tag am Mittag im Kloster
Weltenburg im Biergarten gelandet, bevor sie ganz gemächlich durch
Niederbayern und die Oberpfalz nach
Vohenstrauß gefahren sind.
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Johnny Cash – The Man In Black Is Back in Amberg
Amberg
hatte in der Theatersaison 2010/11 schon wie jedes Jahr einige
Highlights im Stadttheater erlebt, u. a. das Musical „Jekyll & Hyde“,
Horst Janson in einer Curth-Flatow-Komödie oder Désirée Nick als
schlechteste Opernsängerin Florence Foster Jenkins. Für Country-Fans
sollte der Höhepunkt der Theatersaison aber am 10. und 11. Mai kommen:
Johnny Cash – The Man In Black. Das Musical, das vor fast zwei Jahren in
Amberg Premiere feiern konnte, kehrte zurück.
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The Beggars
in Bayern
Eine
der bekanntesten Bands Australiens, The Beggars, waren in
Deutschland „on Tour“. Wir trafen sie in Bayern, bei Radio Euroherz.
„Doc“ Schulze machte eine zweistündige Sendung, speziell für Sie.
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Nordamerikanische Impressionen (3): Vom Banff Nationalpark in den Jasper
Nationalpark
Die
Fahrt geht auf dem Icefield Parkway, einer der schönsten
Panorama-Hochgebirgsstraßen Nordamerikas, durch den Banff Nationalpark
in die Nähe von Jasper zu den „Becker´s Chalets“, einer Ferienanlage, in
der man komfortabel übernachten kann. Zunächst sieht man auf der Fahrt
vom Icefield Parkway aus den Crowfoot Glacier, etwa 32 km
nordwestlich vom Lake Luise entfernt. Dieser Crowfoot Gletscher speist
den wenige Kilometer entfernten 3,21 km2 großen Bow Lake.
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Austin, 6. Mai 2011 Abschlußbericht
Heute
wollten wir uns zum Abschluss etwas Gutes tun und noch einmal in ein
Steakhouse fahren. Ich habe vor Jahren die Seite citysearch.com
entdeckt, wo man die Stadteigenen Tipps betr. Shopping, Essen, Hotels,
etc. abrufen kann. Nach einer Irrfahrt (nach der Google Karte dieser
Web-Seite), die einen halben Tag dauerte, rate ich jedoch davon ab.
Insbesondere, da das Backstage Steakhouse mittlerweile nicht mehr zu
existieren scheint. Was man uns an der Tankstelle sagte, als mir
schließlich nichts anderes mehr übrig blieb, als zu fragen.
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Austin, 3. Mai 2011 Teil 15 und 16
Heute
war kein besonders guter Tag.
Auf dem Weg zum Lake Travis baute ich einen kleinen Unfall (hoffentlich
bin ich voll versichert). Obschon ich nachher nicht mehr gerne
weiterfuhr, sahen wir die vielen teuren Villen, die sich um den Lake
Travis ’rum verteilen, Kostenpunkt: Zwischen $500’000 und $1’000’000.
Anschliessend fand ich im riesigen Sheplers Store nicht ‘mal ein Paar
Stiefel, die mir gefielen und schließlich, am Abend, wollten wir was
Gutes tun und Nick Curran, der an Krebs erkrankt ist, unterstützen. Also
besuchten wir das Benefiz-Konzert, das Austiner Künstler ihm zuliebe im
Antones’ gaben.
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„Besenbrennen“ mit Travis Truitt
In
der Nacht zum 1.Mai werden die traditionellen „Hexenfeuer“ entzündet. In
Oberfranken heißt das „Besenbrennen“. Eines der größten Feuer in der
Region war im Porzellanikon in Selb entfacht worden.
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Austin, 1. Mai 2011 Teil 13 und 14
Es
ist 09.15 Uhr, wir sind aufgestanden. In Luckenbach wäre heute grosses
Fest.
Stattdessen fahren wir wieder nach San Antonio um uns ein weiteres
meiner Idole, Jimmie Vaughan, anzusehen. Er wird heute von den Horton
Brothers, die wir bereits in Vegas sahen, begleitet.
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Austin, 29. April 2011 Teil 11
und 12
Heute
gucken wir uns Austin an. Wir sind nun beinahe eine Woche in der Stadt,
ohne je ‘Downtown’ gewesen zu sein.
Das Wetter ist erneut heiß, die Sonne scheint.
Von zu Hause habe ich eine CD-Wunschliste mitgenommen. Denn wir werden
den besten CD-Laden den ich kenne, Waterloo Records, aufsuchen. Nach
einer relativ ungewohnten direkten Fahrt vors Geschäft, parkieren wir
vor dem Shop. Wir haben mittlerweile sicher schon 5 CD gekauft. Im
Waterloo kommen noch mindestens 10 dazu. Wir bezahlen bar. Dann kriegen
wir 10% Rabatt. Was bei so vielen Exemplaren wohl etwas ausmacht, wenn
wir auch nachher pleite sind…..
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Austin, 29. April 2011 Teil 10
Meine
Schuhe sind durch, ich habe Blattern. Also ging’s am Donnerstag zuerst
zum Schuhkauf. Erneut im Outlet. Bei Hush Puppies.
Dann ging’s weiter nach San Antonio. Diese Stadt wird offiziell als die
Schönste Amerika’s gehandelt. Ich bin da nicht ganz dieser Ansicht und
habe auch zu wenig von den Staaten gesehen, um diesem Pauschalurteil zu
vertrauen. Doch wir wollten ja nicht eine Stadtbesichtigung machen: Am
Abend sollten die Lazy Boys aus Deutschland zusammen mit Ruby Dee & den
Snakehandlers in Sam’s Burger Joint auftreten.
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Austin, 27. April 2011 + Austin, 28. April 2011 Teil 9
Am
27. April 2011, glaubt’s oder glaubt’s nicht, blieben wir im
Hotelzimmer. Wir waren geschafft von der Anreise (dem Flug, der Anfahrt)
und mussten zuerst einmal etwas zurückstecken. Zum Wal-Mart hat’s doch
noch gereicht, wo wir uns für unsere Morgenessen versorgten. Dann haben
wir noch die Candlewood Suites, wo wir 14 Tage unterkamen, abgecheckt.
Es hat einen Fitnessraum (für $10 / Tag), unsere Suite ist einfach
gehalten, sie hat dafür eine Küche, ein relativ geräumiges Badzimmer und
genug Räumlichkeiten, das Gekaufte zu verstauen. Mit dabei ist auch eine
Kaffeemaschine, ein Kühlschrank, eine Mikrowelle, 2 Fernseher, 2 Wecker,
1 grosses Doppelbett und ein ausziehbares Schlafsofa sowie ein grosser
Tisch, wo wir nicht nur frühstücken, sondern auch Artikel wie diesen
schreiben können.
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Las Vegas, Montag, 25. April 2011 + Dienstag, 26. April 2011 Teil 8
Noch
einmal geniessen wir ein Morgenessen im Orleans von Las Vegas. Kurz nach
11 Uhr stellen wir uns in die Schlange für’s Aus-Checken. Im Hotelzimmer
fand ich noch eine Nummer der Bell-Shuttles vor. Dort hatten wir bei
unserer Ankunft ein “Round Trip-Ticket” gebucht. D.h. wir bezahlten den
Retourpreis zum Flughafen. Auf eine Frage hin, wie das funktioniere, gab
mir der Fahrer damals keine Antwort. Ich dachte, ich kriege das schon
hin. Denkste. Als ich die Nummer anrief, meldete sich der
Limousinen-Service. Dieser meinte, er könne im Moment unglücklicherweise
keinen Kontakt mit den Shuttles herstellen. Ergo nahmen wir einen Taxi (Kosten-punkt:
$20) und warfen das Retour-Billet in den Abfall. Am Flughafen
angekommen, teilte man uns mit, dass wir erst 4 Std. vor Abflug
einchecken können. Worauf ich gefasst war. Also stellten wir uns auf
eine lange Wartezeit ein. Dabei konnten wir noch ein paar Gleichgesinnte
beobachten, die ebenfalls die Heimreise antraten. Erleichtert stellten
wir fest, dass anscheinend alle vom Festival geschafft waren, wenn auch
aus verschiedenen Gründen.
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Las Vegas, Sonntag, 24. April 2011 Teil 7
Heute
verhalten wir uns dem Alter entsprechenden. D.h. wir stehen um 08.00 Uhr
auf, duschen, nehmen das Frühstück ein und sind um 11.00 Uhr zurück auf
unserem Zimmer. Um 13.00 Uhr geht’s weiter. Mit dem Midnight Trio.
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Las Vegas, Samstag, 23. April 2011 Teil 6
Heute
nehmen wir’s etwas gemütlicher. Es ist 7 Uhr und wir sind noch immer auf
unseren Zimmern, ungeduscht, unvorbereitet, doch mit Lust auf das, was
heute kommen mag. Die grossen Blasters. Und noch einmal die Lustre
Kings.
Zuerst ärgern wir uns allerdings mit dem unhöflichen Service-Personal
beim Frühstück ‘rum. Die Tassen wurden so unsanft auf unseren Tisch
gesetzt, dass es ein Wunder war, dass sie heil dort standen…… ich habe
mich beschwert, so sauer war ich. Vorgestern hatte ich dort ein Haar im
Essen. Und wollte eigentlich nicht mehr hin. Doch meinem Begleiter hat
das Morgenessen geschmeckt. Also nachgeben und durch……. (es gibt noch 3
weitere Verpflegungsmöglichkeiten im Hotel).
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Las Vegas, Freitag, 22. April 2011 Teil 5
Heute
haben wir in aller Frühe das Morgenessen eingenommen. Diesmal im
Früh-stücksraum des 50er Jahre Snacks. Für mich bis dato das beste
Morgenessen, da heiß und europäisch (ich gehe nach dem Motto vor ‘was
der Bauer nicht kennt, isst er nicht. Und i.S. Frühstück esse ich gerne
auf ‘unsere‘ Art und Weise. Ich brauche keine Würstchen und nicht mal
Kartoffeln). Auf unserem Weg trafen wir viele mit-genommene Gestalten,
welche wohl die Nacht durchgefeiert haben. So ganz nach dem Motto:
Unterstützen wir doch den Souvenir- und Liqueur-Shop.
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Las Vegas, Donnerstag, 21. April 2011
Teil 4
Heute
müssen wir die Armbänder, die beweisen, dass wir für das VLV bezahlten,
abholen. Des weiteren besorgen wir uns eine Internet-Karte, damit wir
die Berichte übers VLV 14 endlich verschicken können. (Anmerkung: Es war
keine Karte. Wir konnten uns über den Fernseher ein Passwort besorgen)
Da unsere Reise nach VLV weiter nach Texas führt, erlitt ich einen
gehörigen Schock, als ich im Fernsehen sah, dass der Lone Star State von
Grenze zu Grenze brennt. DAS ist nicht gut…..
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Las Vegas, Mittwoch, 20. April 2011 Teil 3
Nach
einem ausgiebigen Frühstück im French Market Buffet stellten wir uns
erneut in die Schlage für das Shuttle an den Strip. Wiederum waren
Gleichgesinnte vor Ort. Mittlerweile, nach all den Jahren (ich befasse
mich seit über 20 Jahren mit Rockabilly, Rock’n’Roll, Hillbilly, Blues
und Bluegrass) sollte ich mich an die Arroganz und Ignoranz der Teddy-Szene
gewöhnt haben. Aber ehrlich gesagt werde ich das wohl nie. Während ich
die Perfektion, mit welchen sich die anderen stylen, immer wieder
bewundere, berührt mich ihre Überheblichkeit, die mir stets deutlich
macht, dass ich mich nicht auf ihrem Level bewege, nicht ihr Niveau
besitze. Ich kann doch auch nichts dafür, dass ich bei solch windigen
Verhältnissen, wie sie gestern herrschten, nach kurzer Zeit wie die
Vogelscheuche aussehe (die ich eigentlich bin), während bei ihnen sich
kein Härchen verschoben hat und das Make-Up auch nach Stunden noch
perfekt sitzt. Da fällt mir ein: Heute, am ersten Tag des Festivals,
wird das ‘Stylen’ besonders lustig, denn ich ging mit nassen Haaren ins
Bett und sehe momentan eher wie ein Punk aus (oder wie jemand, der ein
RIESIGES Problem mit Spliss hat).
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Nordamerikanische Impressionen: (2) Der Banff Nationalpark in den Rocky
Mountains
Von
Calgary geht die Reise in die kanadischen Rockys. Auf der Fahrt nach
Banff kommt der Reisende an den ersten Seen, Ghost Lake und Lake
Minnewanka, vorbei.
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Andrea Weber -
Flug / Anreise Zürich - Las Vegas 18. April 2011 Teil 2
Für unsere Reise ans Rockabilly Festival von Las Vegas (VLV 14) haben
wir uns dazu entschieden, mit British Airways zu fliegen. Dies deshalb,
weil wir so nur in London-Heathrow umsteigen mussten.
Wir waren am Montag bereits um 08.30 Uhr am Flughafen und mussten warten,
bis der Schalter öffnete. Das Personal wirkte zuverlässig. Es überprüfte
sogar, ob wir uns bei ESTA (das US-Zollformular, das seit Neuestem vorab
ausgefüllt werden muss) rechtmäßig angemeldet hatten. Auch die
Gültigkeit des Passes wurde überprüft. Mich freute es sehr, dass das
Gepäck ‘durchgecheckt’ wurde, d.h. wir mussten es in London nicht wieder
entgegennehmen, um es nach dem Zoll erneut einem Angestellten in die
Hand zu drücken. Damit hatte ich gar nicht gerechnet. Diese
Kleinigkeiten versüssen das Leben enorm. Oder sagen wir: Eine solch
lange Reise. Die übrigens trotz der kleinen Maschine überaus ruhig
abging - ein Hoch auf den Piloten, also
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Andrea Weber -
Las Vegas, Dienstag, 19. April 2011 Teil 1
Der Tag begann für uns früh. Eigentlich wollten wir ja nach dem
Einchecken im Orleans Casino noch eine kleine Runde durchs Hotel machen.
Das schafften wir nicht mehr. Wir legten uns hin und standen nicht mehr
auf. Geweckt wurden wir durch andere Eincheckende und eine weitere
Nachbarin, die mitten in der Nacht duschte. Um ca. 3 Uhr wurde uns dann
bewusst, warum. Das Wasser war abgestellt. Und wir konnten nicht mehr
schlafen. Also angezogen und runter ins Casino. An der frischen Luft
machten wir ein paar Fotos vom Gebäude wie von 2 bereits auf dem
Vorplatz abgestellten Oldtimern.
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Konzert der Bellamy Coverband in Schwarzenfeld
Es
ist das erste öffentliche Konzert überhaupt, das Hermann und Norbert als
„Bellamy Brothers“ im katholischen Jugendheim in Schwarzenfeld/Oberpfalz
geben. Und ein bisschen Nervosität gehöre einfach dazu. Die beiden
spielten schon früher in Countrybands, bis Kollegen ihnen gesagt hätten,
dass sie recht gut zusammen singen würden. Das ist auch die
Gemeinsamkeit mit den echten Bellamy Brothers – die Zweistimmigkeit und
das Verstehen auf der Bühne. Ob sie schon mal die Bellamy Brothers
getroffen hätten? Hermann hat bereits einem der Bellamys auf die
Schulter geklopft, der sich aber bestimmt nicht mehr daran erinnern
könne. Für die beiden Oberpfälzer bedeutet die Country-Musik Freiheit,
Spaß und Lebensgefühl.
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Nordamerikanische Impressionen:
Lohnenswerte Ziele in USA und Kanada (1) Calgary
Über
eine Millionen Einwohner zählt die Stadt, deren Name gälischen Ursprungs
ist und zu Deutsch soviel wie „klares Wasser“ bedeutet. Sie ist die
viertgrößte Stadt Kanadas und liegt im Süden der Provinz Alberta. Von
hier aus kann man seine Rundreise in den kanadischen Westen, v. a. in
die Rocky Mountains beginnen. Die bekannten Linienfluggesellschaften und
einige Charterfluglinien fliegen die Stadt täglich von Frankfurt aus
direkt an.
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MEL MCDANIEL
06. Sept. 1942 Checotah, Okla.– 31.03.2011 Hendersonville, Tn.
S chon
wieder ist Einer von uns gegangen – Grand Ole Opry Mitglied Mel
McDaniel starb am Donnerstag in seinem Haus in Hendersonville, Tn.
an den Folgen einer Krebserkrankung im Alter von nur 68 Jahren.
Geboren am 06. September 1942 in Checotah, Okla. erlernte er während der
Schulzeit zunächst Trompete und etwas später Gitarre. Bereits in seinen
frühen Teenager-Jahren (mit14) begann er professionell Musik zu machen.
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09. Internationales Bühler
Bluegrass Festival 2011 in Bühl/Baden:
Vorstellung
der Bands für Freitag, den 13. und Samstag, den 14. Mai
Von Walter Fuchs und Friedrich Hog
Das renommierte Bühler Bluegrass Festival freut sich auf seine 09.
Auflage. Im bewährten zweitägigen Ablauf gastieren sechs Bands aus vier
Nationen im Bürgerhaus Neuer Markt. Drei Nationen sind 2011 am 13. & 14.
Mai erstmals in Bühl vertreten, Kanada, England und die Schweiz. Die
restlichen drei Bands kommen aus den USA, mit Doyle Lawson & Quicksilver
und Special Consensus sind zwei legendäre Bands in Bühl, die erstmals
90-minütige Sets spielen. Special Consensus hat am Samstag Nachmittag
den entsprechenden Auftritt, Doyle Lawson & Quicksilver sind am Samstag
Abend der Höhepunkt des Festivals.
Beginn ist am Freitag um 19 Uhr, am Samstag um 14 Uhr, Einlass ist
jeweils 30 Minuten zuvor. Um 10.30 Uhr und um 12.00 Uhr treten zwei der
Formationen open air und bei freiem Eintritt am Johannensplatz in Bühl
auf. Es empfiehlt sich, vorab schon die Karten zu bestellen.
www.bluegrassfestivalbuehl.de lautet die Website für weitere Infos.
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In eigener Sache - der Appalachian Trail
Im letzten Artikel verwies ich auf ein Buch.
Und auch hier verweise ich Interessierte auf eine Lektüre.
Diese nennt sich "Picknick mit Bären" und ist von Bill Bryson im Verlag
Goldmann erschienen (ISBN 978-3-442-44395-6 WG 2110).
Es ist ja so: Entdeckt man etwas, gleich welcher Art, kann man darauf
wetten, wenig später erneut mit demselben Thema konfrontiert zu werden.
Das war auch hier der Fall.
So sah ich an einem Sonntag im Fernsehen per Zufall eine Sendung über
den Appalachian Trail. Da wir zumindet bei Gatlinsburg einen Teil der
Smoky Mountains mit einem Fahrzeug zurückgelegt haben, interessierte
mich das Thema. Ergo zeichnete ich die Dokumentation auf.
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In eigener Sache von Andrea, dem Bücherwurm…..
Letzten Donnerstag hatte
ich frei. Zu viele Überstunden. Also nahm ich mir für das Frühstück viel
Zeit. Genug, ein Heft durchzusehen. Und siehe da. Unter den Buchtipps
fand ich das Werk ‚Or Glory: 21st Century Rockers‘ von Horst A.
Friedrichs. Hierbei handelt sich um eine Fotodokumentation eines
Deutschen, der mit seiner Familie in London lebt. www.amazon.de
offeriert die Arbeit für
EUR
29,95.
Das Buch ist in Englisch verfasst und besteht aus
176 Seiten, vorwiegend aus
Lichtbildern. Es beginnt mit einem Interview von Leuten aus der Szene,
am Ende findet sich die obligate Danksagung. Doch das Zwischendrin ist
das, was zählt: Die Fotos.
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BELLAMY BROTHERS am 14. Und 15. März 2011 im Four Corners,
Untermeitingen
Dreihundertsechzehn
Kilometer sind es für mich nach Untermeitingen und zurück – aber die
Fahrt hatte sich wieder einmal vollauf gelohnt!!! Es war Montag, der 14.
März und das Konzert der Bellamy Brothers für mich –
gewissermaßen – ein vorgezogenes Geburtstags-Geschenk. Als ich gegen
20:30 dort eintraf, war nicht nur das Four Corners gespickt voll,
sondern es spielte bereits eine Vorgruppe - ein Duo mit Namen Jill
& Joe.
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Country Music vom Feinsten in Selb/Oberfranken
Selb/Oberfranken-
Selb’s Oberbürgermeister Wolfgang Kreil lud zu einer Country-Night mit
Travis Truitt ins Brauhaus Ploß ein. Hierbei kamen die Country- und
Musikfans voll auf ihre Kosten. Bei freien Eintritt erlebten sie Country
Music vom Feinsten. Travis Truitt & Friends boten ein Spitzenprogramm,
dass alle Spielarten der Country Music abdeckte.
Traditionelle und moderne Titel, von Rockabilly über Western- Swing bis
Cajun war alles dabei.
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FERLIN HUSKY * 03. Dezember 1925 in Flat River, Missouri † 17. März 2011
bei Nashville
Cantwell,Missouri
– ein kleiner Ort, ca. 50 Meilen südlich von St. Louis, hier wurde
Ferlin Husky am 03.12.1925 geboren. Seine Mutter wollte ihn
eigentlich Furland nennen, aber der Standesbeamte verstand den
Namen falsch und trug auf der Geburtsurkunde Ferlin Eugene Husky
ein. Er wuchs dann noch etwas weiter südlich auf einer Farm (vermutlich
dem Großvater gehörend) in der Nähe von Flat River auf,
ca. 2 Km nordöstlich geht der Highway 67 vorbei. Hier lernte er von
einem Onkel die Anfänge des Gitarre-Spielens, nachdem er das Instrument
bei einem Nachbarn gesehen hatte und sein Vater es gegen eine Henne
eintauschte.
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SHIREGREEN- Klaus Adamaschek im Fernwehpark
Am
Montag, den 14. März 2011 wurde Klaus Adamaschek- SHIREGREEN- der Sänger
und Songwriter aus Rotenburg, mit einem „Starschild“ in den Hofer
Fernwehpark aufgenommen. Es gab einen „großen Bahnhof“, samt regen
Presseinteresse und Fotoshooting, nach dem der Initiator vom
Fernwehpark, Klaus Beer, seinen Gast samt Frau und „Managerin“ Angelika
willkommen hieß.
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DER
große Country-Music Wettbewerb!
Casting live erleben!!!
Riesenaufgebot an Bands und Interpreten!
Wir suchen die Besten in den Kategorien
"Best Country Singer"
"Best Country Duo"
"Best Country Band"
Hauptpreis je Kategorie:
Ein Live-Auftritt beim Truck Treff 2011!
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Crystal Bowersox
… auf dem Weg nach Nashville …
wollte sie schon lange mal sein, aber immer kam
etwas dazwischen – inzwischen aber hat sie es geschafft und war –
zumindest – zwischenzeitlich in Music City USA.
Ihr bisheriger Werdegang führte sie durch kleine Clubs in Ohio, als
‘Straßensängerin‘ in Chicagos Bahnhöfen und später auch nach Los
Angeles, wo sie das Glück hatte, in der neunten Saison von
‘American Idol‘ auftreten
zu dürfen.
Mit Songs wie
‘Me and Bobby McGee’, ‘People Get
Ready’ und
‘Up to the Mountain’ errang sie das Wohlwollen der Jury und des
Publikums und durfte im Jahr 2010 von Juni bis September mit auf die
‘Idols Live Tour‘. Zwischendurch hat sie im Oktober mal eben
geheiratet und veröffentlichte ihr Debüt-Album
‘Farmer´s Daughter‘
im Dezember.
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LONESTAR - Live in Germany
Eineinhalb
Jahre nach Ihren Auftritten im Four Corners in Untermeitingen war es nun
wieder soweit.
Die
US-Band LONESTAR trieb es wieder nach Europa. Nach 2 Auftritten in der
Schweiz kamen sie für 2 Gigs nach Untermeitingen.
Am
Samstag, den 19.2.2011, dem ersten der beiden Auftritte, konnten wir
dabei sein. Und wieder hat sich die Fahrt in Four Corners gelohnt. Es
freut uns immer wieder, dass das Marianne & Bill regelmäßig US-Künstler
in Ihren Saloon, in dem an solchen Abenden Platz für ca 250 Personen
ist, einladen und somit Konzerte in einer persönlicheren Atmosphäre
stattfinden, als in großen Hallen.
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Am
29.Januar 2011 feierte Larry Schuba im American Western Saloon in
Berlin seinen 6o.Geburtstag. Wir hatten ihn schon einige Zeit nicht mehr
Live gesehen und freuten uns schon auf seinen Auftritt beim Country
Music Meeting 2011 im Fontanehaus. 60 Jahre alt und nach seinen eigenen
Worten 40 Kilo leichter, begeisterte er seine Fans mit Songs aus seiner
über 40 jährigen Bühnenzeit. Das ist auch für uns ein Anlass etwas
zurück zu blicken.
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Country Music Meeting im Fontanehaus 2011 –2-
Drei Tage Countrymusic vom Feinsten sind zu Ende und wir erinnern uns:
Es
gab eine tolle Flaggenparade die von den anwesenden
Traditionalisten in ihren Original – Uniformen zelebriert wurde.
Abgenommen wurde die vom Veranstalter Frank Lange und der
Bezirksrätin von Berlin-Reinickendorf, Karin Schulze- Berndt und
auch das anwesende TV- Kamerateam nahm das auf. Die Bezirksrätin, sie
hatte auch ihr Country – Outfit angelegt, begrüßte kurz die Besucher und
die internationalen Künstler. Sie drückte ihre Freude darüber aus, dass
wieder eine solche Veranstaltung im Fontanehaus stattfindet. Das bei der
vielen Flaggen auch die Fahne von Reinickendorf dabei war, freute sie
besonders.
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Klasse statt Masse -
Country Music Meeting im Fontanehaus
THIS
PLACE IS HEE HAW!!! ..lautete
die Ankündigung und der „Hee Haw!- Ruf“ zog sich durch das Drei- Tage
Spektakel im Fontane- Haus. Veranstalter Frank Lange wollte die Country
Music wieder ins Berliner Fontane Haus zurückbringen und seine Vorgabe
war „Klasse statt Masse“, weil bei den letzten Veranstaltungen hier kaum
mehr Luft zum atmen blieb und man nur noch durch das Haus geschoben
wurde. Für uns war der „Neustart“ gelungen. Wir trafen wieder viele alte
Bekannte, nette Kollegen, konnten bei allen Konzerten bequem sitzen und
die klasse Musik genießen.
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Country Messe Berlin 2011 3. Tag
Ja, die Messe ist vorbei und auch, wenn die Veranstalter noch nicht mit
Zahlen aufwarten konnten, kann man ruhigen Gewissens sagen, daß an den
drei Tagen mindestens eben so viel Publikum vorhanden war, wie im Jahr
zuvor – da ich 2010 ja auch auf der Messe war, glaube ich, daß dieser
von mir gewonnene Eindruck den Tatsachen entsprechen dürfte! Ja – ich
bin inzwischen auch wieder im mehrere 100 Km entfernten Heimatort
angekommen und sitze vor meinem gewohnten PC, wo mir Alles flüssiger von
der Hand geht, als mit dem doch wenig genutzten Notebook.
Aber jetzt zu den Ereignissen des dritten und letzten Tages der Messe:
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Country Messe Berlin 2011 2. Tag
Wie erwartet, war der zweite Tag der Messe noch stärker besucht. Das
merkte man nicht nur daran, daß die Hallen viel voller waren – das
konnte man auch daran erkennen, daß die Hauptgarderobe im unteren Saal
schon am frühen Nachmittag geschlossen werden musste – alle Ständer voll
belegt. Und am frühen Abend schloss dann auch noch eine weitere
Garderobe, es wurde nur noch ausgegeben, Annahme nicht mehr möglich!
Das aber nur so nebenbei – kommen wir zum Hauptthema, den auftretenden
Künstlern.
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Country-Messe-Berlin
2011
1. Tag
Freitag Nachmittag – als ich etwas später auf dem Messegelände eintraf,
waren die Hallen schon recht gut gefüllt. Nachdem ich gleich als Erstes
einige Bekannte im Messebüro traf, ergab es sich natürlich, daß man in´s
Gespräch kam. Danach machte ich dann zunächst einen Rundgang durch die
Hallen, wobei ich Allenthalben bekannte Gesichter sah und das übliche
Hallo, wie geht’s und hier und dort etwas smalltalk.
Der Erste Countrystar, dem ich begegnete, war ein alter Bekannter –
Barry P Foley, der mir seine neue CD ‘The Crooked Road‘ überreichte, die
er in Garland, Texas aufgenommen hat und die hier in Deutschland auf dem
Desert Kid Records Label veröffentlicht worden ist. Zwölf neue Songs,
die allesamt aus seiner Feder stammen – ich freu mich schon auf Morgen,
wenn er seine Songs auf der Bühne im Bluegrass Cafe vorstellen wird.
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James
O'Gwynn
(26.01.1928 – 19.01.2011) … The Smilin´ Irishman …
am 26. Januar 1928 kam er auf einer Farm in der Nähe von Hattiesburg,
Mississippi zur Welt. Sein Vater war Mechaniker und ein talentierter
Musiker – aber es war seine Mutter die ihm in seiner Kindheit das
Gitarre spielen beibrachte. Seine ersten Einflüsse kamen von Jimmie
Rodgers und Hank Williams, wie bei den Meisten seines Alters.
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