Berichte:

....Sie ist wieder da! Katja Kaye

Lange haben wir nicht von Ihr gehört. Oft haben wir an Sie gedacht. Nun kurz vor Weihnachten eine Nachricht und eine neue CD von Katja Kaye. Mit dem Album „Every Day Could Be Christmas“ wird sie unser Fest verschönen. 14 Songs, eigene Titel, Coversongs von Ihr bearbeitet; Traditionals und drei alte deutsche Weihnachtslieder in deutsch „Alle Jahre wieder“, „Oh Tannenbaum“ und „Leise rieselt der Schnee“.  Im Kontrast, der bestens passt, dazu „Mele Kalikimaka“, ein hawaiijanischer Weihnachtsgruss. Gewidmet hat  sie das Album ihren väterlichen, indianischen, Freund „Doc“ Dr. MaCaki PeScheWa, der im Februar verstorben ist.

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Tommy Roberts & Tommy Roberts jr. im West Side

Es war wieder einmal so weit – Das Vater und Sohn Gespann aus dem Allgäu machten sich am 3. Dezember 2011 auf dem Weg ins Oberpfälzische Neumarkt.

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Mandy Strobel 
...sein neuestes Werk: „From  Then Till Now #2-* Sacred Shadows”

Jetzt, kurz vor Weihnachten, bringt uns der Postman die neue CD von unserem „alten“ Bekannten Mandy Strobel ins Haus. Sie passt bestens in die Zeit und wer noch ein passendes Geschenk für einen Countrymusicfan sucht, der ist damit bestens bedient. Wer auf traditionelle Countrymusic steht, dürfte (wie wir auch) begeistert sein. „Es ist christliche Country Music, nicht unbedingt Gospel, obwohl mancher Song daran auszurichten ist. Die meisten Songs enthalten Lebensweisheiten, welche im Vergleich mit der Bibel stehen, Ratschläge, Richtlinien und Visionen. Ob in der Kirche, bei einer Messe oder gar bei Beerdigungen, oder einfach für den Alltag- es finden sich hier geeignete Songs zur inneren Einkehr“. 

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Zwar nicht Country, aber trotzdem gut:
Standing Ovation für eine starke Truppe Radspitz

Selb- Radspitz, ein Band die in Selb schon einen guten Namen hatte, setzte am Samstag wieder einen neuen Glanzpunkt im Rosenthal- Theater.  Sie machte ihren Ruf, als die angesagte Coverband, alle Ehre und konnte das Selber Publikum zu wahren Beifallsstürmen hinreisen.

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The Crown Jewels in Vohenstrauß – Ein akustischer Musikgenuss 8. Oktober 2011

Auf der Fahrt nach Vohenstrauß ins Sportzentrum. Im Radio: Bruno Wilfahrts Country-Sendung auf Ramasuri. Im Veranstaltungshinweis kündigt er das heutige Konzert der Crown Jewels in Vohenstrauß mit den Worten „etwas für´s Auge und für die Ohren“ an. Und mit seiner Ankündigung hat Bruno Wilfahrt sicherlich Recht.

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CCB rocken im Four Corners und sorgen für eine Riesenstimmung 1. Oktober 2011

Der 3. Oktober liegt in diesem Jahr günstig für ein verlängertes Wochenende. Also mal wieder eine Gelegenheit bei Bill und Marianne in Untermeitingen vorbeizuschauen, ein gutes Steak zu essen und gute Live-Musik zu hören. Außerdem steht hier an diesem Samstag die Cripple Creek Band auf der Bühne. Die hatte ich zwar erst zwei Wochen zuvor in Röthenbach gesehen, doch ist die Stimmung im Four Corners doch etwas ganz Besonderes und das Konzert findet auch im Trockenen statt (beim Bürgerfest in Röthenbach hatte es geregnet).

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Gunter Gabriel, der Mann mit Ecken und Kanten !!!  Live am 7. Oktober in der Eventhalle American Store Niebel, Hauptstr. 65 – 67 in 33758 SH – Stukenbrock !

Trotz seines Termindrucks wegen des großen Erfolges mit dem Musical „Hello, I`m Johnny Cash“ vor täglich ausverkauften Häusern in Berlin und Hamburg, lässt er es sich nicht nehmen, vor seiner Fangemeinde in Ostwestfalen aufzutreten.
Gunter wird zusammen mit seiner altbekannten Band seine besten Hits, neue Songs, sowie einige Klassiker von Johnny Cash präsentieren.  

Gunter Gabriel - Mann mit Profil

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TEXAS HEAT – Gewinner Deutscher Country Music Preis 2011
Der American Store Niebel hat die Ehre, o. g. Band live am 8. Okotber in der Eventhalle zu Gast haben zu dürfen.

Spätestens seit dem Kinohit "Walk The Line" mit Joaquin Phoenix und Reese Witherspoon und der brandneuen CD "American VI" ist das Thema "Johnny Cash" populärer denn je. Die Country-Band

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5. Line Dance Party im American Store Niebel auf neuem Holzfußboden

Pünktlich zum kleinen Jubiläum (die Line Dance Party findet bereits zum 5. Mal statt) hat die Familie Niebel keine Kosten und Mühen gescheut und den allerseits beliebten klassischen Holzfußboden für unsere Line Dancer eingekauft.

Ab sofort wird immer auf diesem Boden getanzt !

Premiere ist am 9. Oktober ab 11 Uhr in der Niebelschen Eventhalle.

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Die Newhouse Strings im Bürgerspital in Plattling: Die musikalische Darbietung und pointierte Geschichten begeistern das Publikum
24. September 2011

Das Bürgerspital in Plattling liegt in der Innenstadt der niederbayerischen Stadt und bietet an diesem Samstagabend den richtigen Rahmen für das Konzert der Newhouse Strings, einem Konzert der leisen Töne mit sehr vielen Einflüssen aus der Country-/Folk-, vor allem aber aus der Bluegrass-Ecke. Dazu wieder die humorvollen Ansagen von Lothar Kolb, die natürlich wie immer nichts mit dem nachfolgenden Lied zu tun haben. Das erinnert schon ein wenig an das, was man allgemein als Kleinkunst bezeichnet.

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Ein wundervoller Nachmittag in Röthenbach beim Konzert der Cripple Creek Band und fassungsloses Staunen über so viel geballtes Talent beim Konzert ihrer „Schützlinge“, den Gekkos
17. September 2011

Nach dem Hören der aktuellen CD der Cripple Creek Band „Alive and Kicking“ war klar, ich musste mir unbedingt ein Konzert dieser Musiker einmal ansehen. Das Bürgerfest in Röthenbach bot sich nun als erste Gelegenheit an.

Bei der Ankunft in dem mittelfränkischen Ort ist man auf dem Rathausplatz noch beim Soundcheck. Hier sind aber nicht nur die Mitglieder von CCB auf der Bühne zugange, sondern auch eine Band namens „The Gekkos“. Wie sich herausstellt, werden diese jungen talentierten Musiker von der Cripple Creek Band in einer bewundernswerten Weise gefördert. Es ist sofort deutlich: An diesem Nachmittag werden auch junge Musiker auf der Bühne stehen, die die Besucher des Bürgerfests schwer beeindrucken werden.

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USA 2011 – Höhepunkte der Neuen Welt: Bericht über eine Gruppenreise durch die USA

Bereits im Januar hatte ich die Reise, angeboten von Dr. Tigges, entdeckt: Eine Studienreise mit all den Höhepunkten der USA. Doch wie sollte man das riesige Land innerhalb von knapp zweieinhalb Wochen erfassen? Das große Programm in dieser Zeit bewältigen? Daher war ich im Vorfeld hin und her gerissen, ob ich diese Reise buchen sollte. Andererseits konnte man sich hier intensiv in kürzester Zeit einen Überblick über die Vereinigten Staaten verschaffen: Washington, New York, Los Angeles, Las Vegas, die Nationalparks und San Francisco. Im Rückblick ist zu sagen: Es hat sich gelohnt. Es gab viel zu sehen, viel zu erleben und in einigen Punkten musste ich feststellen, dass sich manche Vorstellungen von den USA nicht bewahrheiteten und sich manche Vorahnungen bestätigten. Dazu mit 11 Teilnehmern eine überschaubare Reisegruppe und mit dem Amerika-Kenner Dr. Lothar Knatz einen äußerst kompetenten Reiseleiter.

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23. Country Night Gstaad vom 9.-11. September 2011

Alle Jahre wieder …
findet im Schweizer Saanenland, in Gstaad die Country Night statt.
Organisator Marcel Bach lud nun schon im 23. Jahr zum großen Festival ein.
Ein Festival der gehobeneren  Klasse (Eintrittspreise 70 - 150 CHF), aber eines der besten, was wir bisher besuchen durften.
Der gehobene Eintrittspreis ist einen Besuch ganz klar wert. Erstklassige Künstler, Bestuhlung, Rauch – und Speiseverbot im Konzertzelt und keine Besucher vor der Bühne (was nicht als Angriff gelten soll!!!), denn es darf nur jeweils ein Titel pro Künstler fotografiert werden. Auch der Sound ist im Konzertzelt hervorragend. Alles in allem eine tolle Atmosphäre.

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3. Countrymusicfestival mit „Silverwood“

Vom 2.-4.September 2011 fand das 3.Countrymusicfestival, organisiert von Holger Willhöft, in Langenargen am Bodensee statt.
Den Auftakt machten am Freitag die "Pyromantics".

Wir waren am Samstag vor Ort und freuten uns auf den Headliner "Silverwood".

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Brigitte Hanl Duo in Vohenstrauß – Countrynight der Countryklassiker und eher leisen Töne

3. September 2011

Wieder einmal in Vohenstrauß, meinem Lieblings-Countryclub, meiner Countryheimat. Anke und Manfred holen immer wieder einige der Besten vor allem aus der bayerischen Countryszene in den oberpfälzischen Ort. Dieses Mal gab es einen Auftritt von Brigitte Hanl, Preisträgerin des Pullman City Country Musik Awards als Solokünstlerin 2005, zusammen mit dem Pedal-Steel-Gitarristen und Banjospielers Achilles Kuhn. Brigitte kann neben ihrer Auszeichnung in Pullman City schon einige Auftritte mit Frank Baum, Sebbo von Amarillo bzw. Mountarillo, Travis Truitt oder dem tschechischen Bluegrassgitarristen Slavek Hanzlik aufweisen. Im Gespräch merkt man auch, dass im Bluegrass und in der traditionellen Countrymusik ihre Schwerpunkte und Vorlieben liegen, denn New Country spiele im Moment jeder. Brigitte Hanl, und das ist sofort spürbar, liebt und lebt die Countrymusik. „Bei Country ist das Herz dahoam“, sagt die sympathische Sängerin aus Regensburg selbst. Das sei authentische und ehrliche Musik. „Diese Musik klingt oft so einfach, ist es aber nicht.“ Brigittes Aussagen spiegeln sich dann in ihrem Konzert wider. Mit einer scheinbaren Leichtigkeit interpretieren Brigitte und Achilles wunderschön die schönsten Klassiker der Countrymusik. Dabei merkt der Zuhörer zum Beispiel aber nicht, wie schwer es eigentlich ist, so eine Pedal Steel zu spielen oder diese Songs zu singen.

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Andrea Weber: In eigener Sache

Es ist am der Zeit, meine Frustration loszuwerden. Ich hab' mich wieder mal über einen Veranstalter geärgert.

Im Oktober sollte in Zaandam (Holland) ein grosses Rockabilly-Festival stattfinden. Lucky Tubb stand neben Charlie Gracie auf dem Programm. Also schnell Hotel und Flug buchen (mir stank es, für 9 Stunden Autofahrt eine Karre zu mieten und kaputt in einem Vorort von Amsterdam anzukommen).

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Nordamerikanische Impressionen (5): Mount Robson Provincial Park

Der höchste Berg Kanadas in den Rockys ist der mit seinen 3954 Metern hohe Mount Robson, auf den man vom Yellowhead Highway einen schönen Blick hat. An der Straße befindet sich auch eine Raststätte mit einem großen Parkplatz, von dem man eine kleine Wanderung entlang des Robson Rivers zum Kinney Lake unternehmen kann, bei schönem Wetter immer den Mount Robson im Blick. Leider ist die Spitze dieses mit Gletschern bedeckten Bergs sehr oft nebelverhangen.

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Western- Feeling im Selber Waldbad

Selb- Trotz gelegentlichen Regenschauern wurde getanzt und die fränkischen Cowgirls und –boys ließen sich die Stimmung nicht vermiesen. Es war wieder Westen- Feeling angesagt zum Country- Frühschoppen auf der Terrasse vom Waldbad „Langer Teich“.

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Mountarillo bei den Sommer-Serenaden in Weiden
3. August 2011

Texas sei ähnlich wie Franken oder Bayern. Das meint jedenfalls Sebbo von der Nürnberger Countryband Mountarillo. Vereinzelt sind eine Stunde vor Konzertbeginn Cowboyhüte im Umfeld des Pavillons im Max-Reger-Park zu erblicken. Mehrheitlich sind es aber die Serenadenbesucher, die sich bereits einen Platz vor der Bühne gesichert haben und bereits beim Soundcheck zuhören. Denn was die Stadt Weiden hier jeden Sommer mit seinen Sommer-Serenaden auf die Beine stellt, ist erstaunlich. Jeden Sonntag und Mittwoch finden kostenlose Konzerte statt, die die unterschiedlichsten musikalischen Stilrichtungen zeigen. An diesem Abend nun Countrymusik, genauer gesagt Honky Tonk im Texas Style. An den Gesichtern vieler Serenadenbesucher ist im Vorfeld zu erkennen, dass die wenigsten bis jetzt irgendeinen Bezug zu dieser Art von Musik hatten. Aber das ist ja das Schöne an diesen Weidener Konzerten: Man kann mal in die unterschiedlichsten musikalischen Stilrichtungen hineinschnuppern, ganz ohne Berührungsängste.

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Ein schöner Ferienauftakt: Konzert der Texas Rooster beim Countryfest am Kreuzweiher

29. Juli 2011 

Letzter Schultag vor den Sommerferien in Bayern. Das Wetter könnte besser sein, aber wenigstens ist es nicht mehr so kalt wie die Woche zuvor. Aber der Himmel ist wolkenverhangen und es regnet am Nachmittag hin und wieder doch sehr stark. Hohe Luftfeuchtigkeit. An diesem Wochenende findet bereits zum fünften Mal das Country-Weekened am Kreuzweiher statt. Beim Pick-Up-Treffen in Vohenstrauß habe ich zum ersten Mal Mr. Twang und Miss Four Rosie in der Besetzung als „Texadillos“ gehört und war von den musikalischen Qualitäten der beiden sofort begeistert. Nun wollte ich die beiden mal in der großen Besetzung als „Texas Rooster“ erleben und hatte mir den 29. Juli als Termin ausgesucht. 

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Zydeco Annie und ihre Swamp Cats bringen den Zydeco, den Cajun, den Blues und das Lebensgefühl Louisianas nach Weiden

Heute bin ich zum ersten Mal bei Bruno Wilfarth im Sendestudio von Radio Ramasuri. Es ist noch etwas Zeit, bis die Gäste, Zydeco Annie und die Swamp Cats, eintreffen und so erhalte ich zunächst einmal ein paar Informationen zu Brunos unter Countryfreunden sehr beliebten Countrysendung, die seit 17 Jahren ausgestrahlt und über Internet zum Beispiel sogar in Texas gehört wird. Es gibt über diese Sendung so viel zu berichten, dass ich sofort beschließe: Dafür gibt es demnächst einen eigenen Artikel auf CountryHome. 

Denn ich bin ja eigentlich da, um eine für mich völlig andere, ja neue Sparte des Countrybereichs zu entdecken, den Zydeco und die Cajun-Musik aus Louisiana. Annie, ein echtes Schwabenmädle, und ihre Männer, die Swamp Cats, sind die einzigen, die beides spielen. Sie präsentieren in ihren Konzerten die gesamte musikalische Louisiana-Spannbreite. 

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Barry P. Foley  im “Meinels Bas”

Am Samstag, 16 Juli 2011, spielte der „American Troubadour“  Barry P. Foley in Hof, im „Meinels Bas“ , ein Country- Sommerabend- Konzert. Das Wetter spielte mit. Es war ein lauschiger Sommerabend und in dem herrlichen Biergarten im Zentrum von Hof  passte Alles. Gute bodenständige Küche, süffige Biere, viele gutgelaunte Besucher und ein Country- Sänger und Songwriter der das spielte, was die Leute hören wollen. In einer angenehmen Lautstärke, dass man sich auch noch unterhalten konnte.

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Bill Anderson   ... ein halbes Jahrhundert ...

Ja! Fünfzig Jahre ist Bill Anderson, geb. am 01.11.1937 in Columbia, South Carolina schon Mitglied an der Grand Ole Opry! ‘Whispering Bill‘, wie er gerne genannt wird, weil er seine Songs nicht mit kräftiger Stimme singt, sondern sie mehr flüstert,

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2. Pick-Up–Treffen in Vohenstrauß (Teil 2): Konzert mit „Texadillos“ und „Dispatch Skulls“

Nach der Fahrzeugausstellung auf dem Gelände des Sportzentrums (siehe Teil 1) und der Grenzlandausfahrt im Convoy standen zwei Konzerte an: „Texadillos“ aus dem Nürnberger Raum und „Dispatch Skulls“ aus München.

Eigentlich war es ja eine Überraschung, dass an diesem Abend zwei Bands auf der Bühne standen, denn ursprünglich war nur der Auftritt der Musiker aus München vorgesehen. Da Dispatch Skulls aber den Abend zuvor bis in die frühen Morgenstunden einen Gig beim Munich-Harley-Festival gespielt hatten, hatten sie Dirk und Sonja gebeten, mit Texadillos den Opener bis ca. 21:30 zu machen.

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2. Pick-Up–Treffen in Vohenstrauß: Den American Way of Life in der Oberpfalz entdecken (Tei 1)

Es ist Hobby, es ist Spaß, es ist Freiheit und die Faszination, Leute kennenzulernen. Jürgen und Mitglieder der Stoapfaelzer 4-Wheelers bekommen glänzende Augen, die von Begeisterung zeugen, als ich sie danach frage, was Pick-Up-Fahren für sie bedeutet. Und ein Stück von Freiheit, ein Stück des American Way of Life konnte man an diesem Wochenende in Vohenstrauß entdecken. Anke und Manfred haben zusammen mit den Stoapfaelzer 4-Wheelers, eine Interessengemeinschaft von Fahrzeugfreunden, zum zweiten Pick-Up-Treffen in die Oberpfalz  geladen. Seit Donnerstag hatten Anke, Manfred und ihre Helfer das Sportzentrum für das große Event hergerichtet.

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Mountain String Band in Marktredwitz

“Fishing in the Dark”, der alte Klassiker, war das erste was wir hörten, als wir am 2. Juli 2011 beim Feuerwehrfest im oberfränkischen Marktredwitz ankamen. Wie wir erfuhren, dass hier die Mountain String Band spielt, da war es für und klar, da müssen wir hin.

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Ein Abend im Four Corners mit Lorrie Morgan und Daniel T. Coates

Ein Hauch von Nashville durchweht Untermeitingen bei Bill und Marianne im Four Corners. Wenn der Besucher den von außen eher unscheinbaren Saloon betritt, entdeckt er sofort die Bilder und Autogramme von Künstlern, die bereits im Four Corners aufgetreten sind. Der Countryfan ahnt jetzt, er ist in der schwäbischen Grand Ole Opry gelandet. Und ein Mitglied der Grand Ole Opry in Nashville tritt hier am Abend vor Fronleichnam auf: Lorrie Morgan.

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COOPER and JACKSON- Singer/Songwriter

Zwei junge, sympathische Musiker und Songwriter waren die Livegäste  bei Countrytime, der Spezialsendung von Radio Euroherz in Hof.

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Jubiläums Trucker- und Countryfestival 30 Jahre Geiselwind

Freitag 10.Juni 2011, wir kommen am Mittag in Geiselwind an und beziehen im Hotel Strohofer unser Zimmer. Herzliche Begrüßung von allen Seiten, denn man kennt sich ja, bereits seit 30 Jahren, es ist immer „wie nach Hause kommen“, wenn wir hier ankommen.

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D. B. Rose & Band rocken das Countrylokal „Christl Palace“ in Arnschwang

Auf der Suche nach Veranstaltungen in der Oberpfalz in Sachen Countrymusik stieß ich durch Zufall im Internet auf das „Christl Palace“ in Arnschwang im Landkreis Cham. Dabei stellte ich fest, dass das Lokal und die dort stattfindenden Konzerte seit 25 Jahren eine feste Institution in dem kleinen oberpfälzerischen Ort sind und mittlerweile reisen auch Gäste mehrere Kilometer in das gemütliche Lokal mit dem netten, freundlichen Team und der guten Küche an. Am Pfingstsonntag war es nun soweit. Wie immer kam ich etwa eine Stunde vor Konzertbeginn an, um vorab erste Eindrücke zu sammeln.

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Heimspiel von Mark Bender und Band

Unser Freund Mark Bender, „Mister XXL“, Sänger, Songwriter und ein sympathischer Familienmensch, hat wieder einmal zu einem Konzert in seine Heimatstadt Neumarkt geladen. Diesmal nicht im historischen Reitstadl, sondern ins „G6“ und das war voll besetzt. „Eines seiner wenigen regionalen Konzerte“, wie die Heimatliche Tageszeitung bedauert.

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Nordamerikanische Impressionen (4): Jasper Nationalpark

Von den Becker´s Chalets lassen sich einige Ausflüge machen. Hier hat man dann auch wieder die Möglichkeit einige Kalendermotive selbst zu fotografieren. Erste Station ist der Maligne Canyon Trail, ein etwa 4 Kilometer langer Wanderweg, der durch eine spektakuläre Schlucht führt, wo Kalksteinwände bis zu 50 Meter in die Tiefe abfallen. Der Weg ist leicht begehbar und gut ausgebaut. Insgesamt überquert man sechs Brücken, unter denen das Rauschen des Maligne Rivers zu hören ist.

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Die „Newhouse Strings“ lohnen eine lange Anfahrt – Konzert in Sünching am 21. Mai

Als mir Armin Eindl beim Konzert der Bellamy Coverband in Schwarzenfeld von seiner Band, den „Newhouse Strings“, erzählte und mich einlud, zu ihrem Konzert nach Sünching zu kommen, konnte ich nicht viel damit anfangen. Und wo ist überhaupt Sünching? Armin gab mir noch den Hinweis, auf der Homepage der Band nachzusehen, es gäbe dort einige Videos unter „Kostprobe“. Weil, so ganz sicher, ob die Band etwas für unsere Seite sei, das wisse er nicht. Sie würden neben Mark Knopfler, Eagles oder Shania Twain zum Beispiel auch Songs von Reinhard Fendrich oder Ludwig Hirsch spielen. Mir ging die Frage durch den Kopf: Wie passt ein österreichischer Liedermacher nun zu Country? Da war es schon wieder, dieses Genredenken!

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Mountarillo in Vohenstrauß – Ein perfekter Tag

Sebbo und Bört Förster waren den Abend zuvor noch in Untermeitingen mit Rick Trevino auf der Bühne gestanden. Doch sie hatten an diesem Freitag, den 13. Mai,  einen perfekten Tag verbracht. Sebbo erklärt, dass sein Navi die schnellste Route, die kürzeste Route, aber auch die schönste Route berechnen könne. Und so sind sie an diesem herrlichen sonnigen Tag am Mittag im Kloster Weltenburg im Biergarten gelandet, bevor sie ganz gemächlich durch Niederbayern und die Oberpfalz nach Vohenstrauß gefahren sind.

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Johnny Cash – The Man In Black Is Back in Amberg

Amberg hatte in der Theatersaison 2010/11 schon wie jedes Jahr einige Highlights im Stadttheater erlebt, u. a. das Musical „Jekyll & Hyde“, Horst Janson in einer Curth-Flatow-Komödie oder Désirée Nick als schlechteste Opernsängerin Florence Foster Jenkins. Für Country-Fans sollte der Höhepunkt der Theatersaison aber am 10. und 11. Mai kommen: Johnny Cash – The Man In Black. Das Musical, das vor fast zwei Jahren in Amberg Premiere feiern konnte, kehrte zurück.

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The Beggars in Bayern

Eine der bekanntesten Bands Australiens, The Beggars, waren in Deutschland „on Tour“. Wir trafen sie in Bayern, bei Radio Euroherz. „Doc“ Schulze machte eine zweistündige Sendung, speziell für Sie.

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Nordamerikanische Impressionen (3): Vom Banff Nationalpark in den Jasper Nationalpark

Die Fahrt geht auf dem Icefield Parkway, einer der schönsten Panorama-Hochgebirgsstraßen Nordamerikas, durch den Banff Nationalpark in die Nähe von Jasper zu den „Becker´s Chalets“, einer Ferienanlage, in der man komfortabel übernachten kann. Zunächst sieht man auf der Fahrt vom Icefield Parkway aus den Crowfoot Glacier, etwa 32 km nordwestlich vom Lake Luise entfernt. Dieser Crowfoot Gletscher speist den wenige Kilometer entfernten 3,21 km2 großen Bow Lake.

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Austin, 6. Mai 2011 Abschlußbericht

Heute wollten wir uns zum Abschluss etwas Gutes tun und noch einmal in ein Steakhouse fahren. Ich habe vor Jahren die Seite citysearch.com entdeckt, wo man die Stadteigenen Tipps betr. Shopping, Essen, Hotels, etc. abrufen kann. Nach einer Irrfahrt (nach der Google Karte dieser Web-Seite), die einen halben Tag dauerte, rate ich jedoch davon ab. Insbesondere, da das Backstage Steakhouse mittlerweile nicht mehr zu existieren scheint. Was man uns an der Tankstelle sagte, als mir schließlich nichts anderes mehr übrig blieb, als zu fragen.

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Austin, 3. Mai 2011 Teil 15 und 16

Heute war kein besonders guter Tag.
Auf dem Weg zum Lake Travis baute ich einen kleinen Unfall (hoffentlich bin ich voll versichert). Obschon ich nachher nicht mehr gerne weiterfuhr, sahen wir die vielen teuren Villen, die sich um den Lake Travis ’rum verteilen, Kostenpunkt: Zwischen $500’000 und $1’000’000.  Anschliessend fand ich im riesigen Sheplers Store nicht ‘mal ein Paar Stiefel, die mir gefielen und schließlich, am Abend, wollten wir was Gutes tun und Nick Curran, der an Krebs erkrankt ist, unterstützen. Also besuchten wir das Benefiz-Konzert, das Austiner Künstler ihm zuliebe im Antones’ gaben.

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„Besenbrennen“ mit Travis Truitt

In der Nacht zum 1.Mai werden die traditionellen „Hexenfeuer“ entzündet. In Oberfranken heißt das „Besenbrennen“. Eines der größten Feuer in der Region war im Porzellanikon in Selb entfacht worden.

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Austin, 1. Mai 2011  Teil 13 und 14

Es ist 09.15 Uhr, wir sind aufgestanden. In Luckenbach wäre heute grosses Fest.

Stattdessen fahren wir wieder nach San Antonio um uns ein weiteres meiner Idole, Jimmie Vaughan, anzusehen. Er wird heute von den Horton Brothers, die wir bereits in Vegas sahen, begleitet.

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Austin, 29. April 2011 Teil 11 und 12

Heute gucken wir uns Austin an. Wir sind nun beinahe eine Woche in der Stadt, ohne je ‘Downtown’ gewesen zu sein.

Das Wetter ist erneut heiß, die Sonne scheint.

Von zu Hause habe ich eine CD-Wunschliste mitgenommen. Denn wir werden den besten CD-Laden den ich kenne, Waterloo Records, aufsuchen. Nach einer relativ ungewohnten direkten Fahrt vors Geschäft, parkieren wir vor dem Shop. Wir haben mittlerweile sicher schon 5 CD gekauft. Im Waterloo kommen noch mindestens 10 dazu. Wir bezahlen bar. Dann kriegen wir 10% Rabatt. Was bei so vielen Exemplaren wohl etwas ausmacht, wenn wir auch nachher pleite sind…..

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Austin, 29. April 2011 Teil 10

Meine Schuhe sind durch, ich habe Blattern. Also ging’s am Donnerstag zuerst zum Schuhkauf. Erneut im Outlet. Bei Hush Puppies.
Dann ging’s weiter nach San Antonio. Diese Stadt wird offiziell als die Schönste Amerika’s gehandelt. Ich bin da nicht ganz dieser Ansicht und habe auch zu wenig von den Staaten gesehen, um diesem Pauschalurteil zu vertrauen. Doch wir wollten ja nicht eine Stadtbesichtigung machen: Am Abend sollten die Lazy Boys aus Deutschland zusammen mit Ruby Dee & den Snakehandlers in Sam’s Burger Joint auftreten.

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Austin, 27. April 2011 + Austin, 28. April 2011 Teil 9

Am 27. April 2011, glaubt’s oder glaubt’s nicht, blieben wir im Hotelzimmer. Wir waren geschafft von der Anreise (dem Flug, der Anfahrt) und mussten zuerst einmal etwas zurückstecken. Zum Wal-Mart hat’s doch noch gereicht, wo wir uns für unsere Morgenessen versorgten. Dann haben wir noch die Candlewood Suites, wo wir 14 Tage unterkamen, abgecheckt. Es hat einen Fitnessraum (für $10 / Tag), unsere Suite ist einfach gehalten, sie hat dafür eine Küche, ein relativ geräumiges Badzimmer und genug Räumlichkeiten, das Gekaufte zu verstauen. Mit dabei ist auch eine Kaffeemaschine, ein Kühlschrank, eine Mikrowelle, 2 Fernseher, 2 Wecker, 1 grosses Doppelbett und ein ausziehbares Schlafsofa sowie ein grosser Tisch, wo wir nicht nur frühstücken, sondern auch Artikel wie diesen schreiben können.

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Las Vegas, Montag, 25. April 2011 + Dienstag, 26. April 2011 Teil 8

Noch einmal geniessen wir ein Morgenessen im Orleans von Las Vegas. Kurz nach 11 Uhr stellen wir uns in die Schlange für’s Aus-Checken. Im Hotelzimmer fand ich noch eine Nummer der Bell-Shuttles vor. Dort hatten wir bei unserer Ankunft ein “Round Trip-Ticket” gebucht. D.h. wir bezahlten den Retourpreis zum Flughafen. Auf eine Frage hin, wie das funktioniere, gab mir der Fahrer damals keine Antwort. Ich dachte, ich kriege das schon hin. Denkste. Als ich die Nummer anrief, meldete sich der Limousinen-Service. Dieser meinte, er könne im Moment unglücklicherweise keinen Kontakt mit den Shuttles herstellen. Ergo nahmen wir einen Taxi (Kosten-punkt: $20) und warfen das Retour-Billet in den Abfall. Am Flughafen angekommen, teilte man uns mit, dass wir erst 4 Std. vor Abflug einchecken können. Worauf ich gefasst war. Also stellten wir uns auf eine lange Wartezeit ein. Dabei konnten wir noch ein paar Gleichgesinnte beobachten, die ebenfalls die Heimreise antraten. Erleichtert stellten wir fest, dass anscheinend alle vom Festival geschafft waren, wenn auch aus verschiedenen Gründen.

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Las Vegas, Sonntag, 24. April 2011 Teil 7

Heute verhalten wir uns dem Alter entsprechenden. D.h. wir stehen um 08.00 Uhr auf, duschen, nehmen das Frühstück ein und sind um 11.00 Uhr zurück auf unserem Zimmer. Um 13.00 Uhr geht’s weiter. Mit dem Midnight Trio.

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Las Vegas, Samstag, 23. April 2011 Teil 6

Heute nehmen wir’s etwas gemütlicher. Es ist 7 Uhr und wir sind noch immer auf unseren Zimmern, ungeduscht, unvorbereitet, doch mit Lust auf das, was heute kommen mag. Die grossen Blasters. Und noch einmal die Lustre Kings.

Zuerst ärgern wir uns allerdings mit dem unhöflichen Service-Personal beim Frühstück ‘rum. Die Tassen wurden so unsanft auf unseren Tisch gesetzt, dass es ein Wunder war, dass sie heil dort standen…… ich habe mich beschwert, so sauer war ich. Vorgestern hatte ich dort ein Haar im Essen. Und wollte eigentlich nicht mehr hin. Doch meinem Begleiter hat das Morgenessen geschmeckt. Also nachgeben und durch……. (es gibt noch 3 weitere
Verpflegungsmöglichkeiten im Hotel).

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Las Vegas, Freitag, 22. April 2011 Teil 5

Heute haben wir in aller Frühe das Morgenessen eingenommen. Diesmal im Früh-stücksraum des 50er Jahre Snacks. Für mich bis dato das beste Morgenessen, da heiß und europäisch (ich gehe nach dem Motto vor ‘was der Bauer nicht kennt, isst er nicht. Und i.S. Frühstück esse ich gerne auf ‘unsere‘ Art und Weise. Ich brauche keine Würstchen und nicht mal Kartoffeln). Auf unserem Weg trafen wir viele mit-genommene Gestalten, welche wohl die Nacht durchgefeiert haben. So ganz nach dem Motto: Unterstützen wir doch den Souvenir- und Liqueur-Shop.

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Las Vegas, Donnerstag, 21. April 2011 Teil 4

Heute müssen wir die Armbänder, die beweisen, dass wir für das VLV bezahlten, abholen. Des weiteren besorgen wir uns eine Internet-Karte, damit wir die Berichte übers VLV 14 endlich verschicken können. (Anmerkung: Es war keine Karte. Wir konnten uns über den Fernseher ein Passwort besorgen)
Da unsere Reise nach VLV weiter nach Texas führt, erlitt ich einen gehörigen Schock, als ich im Fernsehen sah, dass der Lone Star State von Grenze zu Grenze brennt. DAS ist nicht gut…..

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Las Vegas, Mittwoch, 20. April 2011 Teil 3

Nach einem ausgiebigen Frühstück im French Market Buffet stellten wir uns erneut in die Schlage für das Shuttle an den Strip. Wiederum waren Gleichgesinnte vor Ort. Mittlerweile, nach all den Jahren (ich befasse mich seit über 20 Jahren mit Rockabilly, Rock’n’Roll, Hillbilly, Blues und Bluegrass) sollte ich mich an die Arroganz und Ignoranz der Teddy-Szene gewöhnt haben. Aber ehrlich gesagt werde ich das wohl nie. Während ich die Perfektion, mit welchen sich die anderen stylen, immer wieder bewundere, berührt mich ihre Überheblichkeit, die mir stets deutlich macht, dass ich mich nicht auf ihrem Level bewege, nicht ihr Niveau besitze. Ich kann doch auch nichts dafür, dass ich bei solch windigen Verhältnissen, wie sie gestern herrschten, nach kurzer Zeit wie die Vogelscheuche aussehe (die ich eigentlich bin), während bei ihnen sich kein Härchen verschoben hat und das Make-Up auch nach Stunden noch perfekt sitzt. Da fällt mir ein: Heute, am ersten Tag des Festivals, wird das ‘Stylen’ besonders lustig, denn ich ging mit nassen Haaren ins Bett und sehe momentan eher wie ein Punk aus (oder wie jemand, der ein RIESIGES Problem mit Spliss hat). 

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Nordamerikanische Impressionen: (2) Der Banff Nationalpark in den Rocky Mountains 

Von Calgary geht die Reise in die kanadischen Rockys. Auf der Fahrt nach Banff kommt der Reisende an den ersten Seen, Ghost Lake und Lake Minnewanka, vorbei.

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Andrea Weber - Flug / Anreise Zürich - Las Vegas 18. April 2011 Teil 2

Für unsere Reise ans Rockabilly Festival von Las Vegas (VLV 14) haben wir uns dazu entschieden, mit British Airways zu fliegen. Dies deshalb, weil wir so nur in London-Heathrow umsteigen mussten.
Wir waren am Montag bereits um 08.30 Uhr am Flughafen und mussten warten, bis der Schalter öffnete. Das Personal wirkte zuverlässig. Es überprüfte sogar, ob wir uns bei ESTA (das US-Zollformular, das seit Neuestem vorab ausgefüllt werden muss) rechtmäßig angemeldet hatten. Auch die Gültigkeit des Passes wurde überprüft. Mich freute es sehr, dass das Gepäck ‘durchgecheckt’ wurde, d.h. wir mussten es in London nicht wieder entgegennehmen, um es nach dem Zoll erneut einem Angestellten in die Hand zu drücken. Damit hatte ich gar nicht gerechnet. Diese Kleinigkeiten versüssen das Leben enorm. Oder sagen wir: Eine solch lange Reise. Die übrigens trotz der kleinen Maschine überaus ruhig abging - ein Hoch auf den Piloten, also

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Andrea Weber - Las Vegas, Dienstag, 19. April 2011 Teil 1

Der Tag begann für uns früh. Eigentlich wollten wir ja nach dem Einchecken im Orleans Casino noch eine kleine Runde durchs Hotel machen. Das schafften wir nicht mehr. Wir legten uns hin und standen nicht mehr auf. Geweckt wurden wir durch andere Eincheckende und eine weitere Nachbarin, die mitten in der Nacht duschte. Um ca. 3 Uhr wurde uns dann bewusst, warum. Das Wasser war abgestellt. Und wir konnten nicht mehr schlafen. Also angezogen und runter ins Casino. An der frischen Luft machten wir ein paar Fotos vom Gebäude wie von 2 bereits auf dem Vorplatz abgestellten Oldtimern.


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Konzert der Bellamy Coverband in Schwarzenfeld

Es ist das erste öffentliche Konzert überhaupt, das Hermann und Norbert als „Bellamy Brothers“ im katholischen Jugendheim in Schwarzenfeld/Oberpfalz geben. Und ein bisschen Nervosität gehöre einfach dazu. Die beiden spielten schon früher in Countrybands, bis Kollegen ihnen gesagt hätten, dass sie recht gut zusammen singen würden. Das ist auch die Gemeinsamkeit mit den echten Bellamy Brothers – die Zweistimmigkeit und das Verstehen auf der Bühne. Ob sie schon mal die Bellamy Brothers getroffen hätten? Hermann hat bereits einem der Bellamys auf die Schulter geklopft, der sich aber bestimmt nicht mehr daran erinnern könne. Für die beiden Oberpfälzer bedeutet die Country-Musik Freiheit, Spaß und Lebensgefühl.

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Nordamerikanische Impressionen: Lohnenswerte Ziele in USA und Kanada (1) Calgary

Über eine Millionen Einwohner zählt die Stadt, deren Name gälischen Ursprungs ist und zu Deutsch soviel wie „klares Wasser“ bedeutet. Sie ist die viertgrößte Stadt Kanadas und liegt im Süden der Provinz Alberta. Von hier aus kann man seine Rundreise in den kanadischen Westen, v. a. in die Rocky Mountains beginnen. Die bekannten Linienfluggesellschaften und einige Charterfluglinien fliegen die Stadt täglich von Frankfurt aus direkt an.

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MEL   MCDANIEL 06. Sept. 1942 Checotah, Okla.– 31.03.2011 Hendersonville, Tn.

Schon wieder ist Einer von uns gegangen – Grand Ole Opry Mitglied Mel McDaniel starb am Donnerstag in seinem Haus in Hendersonville, Tn. an den Folgen einer Krebserkrankung im Alter von nur 68 Jahren.
Geboren am 06. September 1942 in Checotah, Okla. erlernte er während der Schulzeit zunächst Trompete und etwas später Gitarre. Bereits in seinen frühen Teenager-Jahren (mit14) begann er professionell Musik zu machen.

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09. Internationales Bühler Bluegrass Festival 2011 in Bühl/Baden:

Vorstellung der Bands für Freitag, den 13. und Samstag, den 14. Mai 
Von Walter Fuchs und Friedrich Hog 

Das renommierte Bühler Bluegrass Festival freut sich auf seine 09. Auflage. Im bewährten zweitägigen Ablauf gastieren sechs Bands aus vier Nationen im Bürgerhaus Neuer Markt. Drei Nationen sind 2011 am 13. & 14. Mai erstmals in Bühl vertreten, Kanada, England und die Schweiz. Die restlichen drei Bands kommen aus den USA, mit Doyle Lawson & Quicksilver und Special Consensus sind zwei legendäre Bands in Bühl, die erstmals 90-minütige Sets spielen. Special Consensus hat am Samstag Nachmittag den entsprechenden Auftritt, Doyle Lawson & Quicksilver sind am Samstag Abend der Höhepunkt des Festivals.

Beginn ist am Freitag um 19 Uhr, am Samstag um 14 Uhr, Einlass ist jeweils 30 Minuten zuvor. Um 10.30 Uhr und um 12.00 Uhr treten zwei der Formationen open air und bei freiem Eintritt am Johannensplatz in Bühl auf. Es empfiehlt sich, vorab schon die Karten zu bestellen.  www.bluegrassfestivalbuehl.de lautet die Website für weitere Infos.

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In eigener Sache - der Appalachian Trail

Im letzten Artikel verwies ich auf ein Buch.
Und auch hier verweise ich Interessierte auf eine Lektüre.
Diese nennt sich "Picknick mit Bären" und ist von Bill Bryson im Verlag Goldmann erschienen (ISBN 978-3-442-44395-6 WG 2110).
Es ist ja so: Entdeckt man etwas, gleich welcher Art, kann man darauf wetten, wenig später erneut mit demselben Thema konfrontiert zu werden. Das war auch hier der Fall.
So sah ich an einem Sonntag im Fernsehen per Zufall eine Sendung über den Appalachian Trail. Da wir zumindet bei Gatlinsburg einen Teil der Smoky Mountains mit einem Fahrzeug zurückgelegt haben, interessierte mich das Thema. Ergo zeichnete ich die Dokumentation auf.

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In eigener Sache von Andrea, dem Bücherwurm…..

Letzten Donnerstag hatte ich frei. Zu viele Überstunden. Also nahm ich mir für das Frühstück viel Zeit. Genug, ein Heft durchzusehen. Und siehe da. Unter den Buchtipps fand ich das Werk ‚Or Glory: 21st Century Rockers‘ von Horst A. Friedrichs. Hierbei handelt sich um eine Fotodokumentation eines Deutschen, der mit seiner Familie in London lebt. www.amazon.de offeriert die Arbeit für EUR 29,95.
Das Buch ist in Englisch verfasst und besteht aus
176 Seiten, vorwiegend aus Lichtbildern. Es beginnt mit einem Interview von Leuten aus der Szene, am Ende findet sich die obligate Danksagung. Doch das Zwischendrin ist das, was zählt: Die Fotos.

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BELLAMY BROTHERS am 14. Und 15. März 2011 im Four Corners, Untermeitingen

Dreihundertsechzehn Kilometer sind es für mich nach Untermeitingen und zurück – aber die Fahrt hatte sich wieder einmal vollauf gelohnt!!! Es war Montag, der 14. März und das Konzert der Bellamy Brothers für mich – gewissermaßen – ein vorgezogenes Geburtstags-Geschenk. Als ich gegen 20:30 dort eintraf, war nicht nur das Four Corners gespickt voll, sondern es spielte bereits eine Vorgruppe - ein Duo mit Namen Jill & Joe.

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Country Music vom Feinsten in Selb/Oberfranken

Selb/Oberfranken- Selb’s Oberbürgermeister Wolfgang Kreil lud zu einer Country-Night mit Travis Truitt ins Brauhaus Ploß ein. Hierbei kamen die Country- und Musikfans voll auf ihre Kosten. Bei freien Eintritt erlebten sie Country Music vom Feinsten. Travis Truitt & Friends boten ein Spitzenprogramm, dass alle Spielarten der Country Music abdeckte.
Traditionelle und moderne Titel, von Rockabilly über Western- Swing bis Cajun war alles dabei.

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FERLIN HUSKY * 03. Dezember 1925 in Flat River, Missouri † 17. März 2011 bei Nashville

Cantwell,Missouri – ein kleiner Ort, ca. 50 Meilen südlich von St. Louis, hier wurde Ferlin Husky am  03.12.1925 geboren. Seine Mutter wollte ihn eigentlich Furland nennen, aber der Standesbeamte verstand den Namen falsch und trug auf der Geburtsurkunde Ferlin Eugene Husky ein. Er wuchs dann noch etwas weiter südlich auf einer Farm (vermutlich dem Großvater gehörend) in der Nähe von Flat River auf, ca. 2 Km nordöstlich geht der Highway 67 vorbei. Hier lernte er von einem Onkel die Anfänge des Gitarre-Spielens, nachdem er das Instrument bei einem Nachbarn gesehen hatte und sein Vater es gegen eine Henne eintauschte.

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SHIREGREEN- Klaus Adamaschek im Fernwehpark

Am Montag, den 14. März 2011 wurde Klaus Adamaschek- SHIREGREEN- der Sänger und Songwriter aus Rotenburg, mit einem „Starschild“ in den Hofer Fernwehpark aufgenommen. Es gab einen „großen Bahnhof“, samt regen Presseinteresse und Fotoshooting, nach dem der Initiator vom Fernwehpark, Klaus Beer,  seinen Gast samt Frau und „Managerin“ Angelika willkommen hieß.

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1.Country-Music-Trophy im American Store Niebel 1. – 3. April 2011


DER große Country-Music Wettbewerb!

Casting live erleben!!!
Riesenaufgebot an Bands und Interpreten!

Wir suchen die Besten in den Kategorien

"Best Country Singer"
"Best Country Duo"
"Best Country Band"

Hauptpreis je Kategorie:
Ein Live-Auftritt beim Truck Treff 2011!

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Crystal Bowersox
… auf dem Weg nach Nashville …
wollte sie schon lange mal sein, aber immer kam etwas dazwischen – inzwischen aber hat sie es geschafft und war – zumindest – zwischenzeitlich in Music City USA.
Ihr bisheriger Werdegang führte sie durch kleine Clubs in Ohio, als ‘Straßensängerin‘ in Chicagos Bahnhöfen und später auch nach Los Angeles, wo sie das Glück hatte, in der neunten Saison von ‘American Idol‘ auftreten zu dürfen.
Mit Songs wie ‘Me and Bobby McGee’, ‘People Get Ready’ und ‘Up to the Mountain’ errang sie das Wohlwollen der Jury und des Publikums und durfte im Jahr 2010 von Juni bis September mit auf die ‘Idols Live Tour‘. Zwischendurch hat sie im Oktober mal eben geheiratet und veröffentlichte ihr Debüt-Album ‘Farmer´s Daughter‘  im Dezember.

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LONESTAR - Live in Germany

Eineinhalb Jahre nach Ihren Auftritten im Four Corners in Untermeitingen war es nun wieder soweit.

Die US-Band LONESTAR trieb es wieder nach Europa. Nach 2 Auftritten in der Schweiz kamen sie für 2 Gigs nach Untermeitingen.

Am Samstag, den 19.2.2011, dem ersten der beiden Auftritte, konnten wir dabei sein. Und wieder hat sich die Fahrt in Four Corners gelohnt. Es freut uns immer wieder, dass das Marianne & Bill regelmäßig US-Künstler in Ihren Saloon, in dem an solchen Abenden Platz für ca 250 Personen ist, einladen und somit Konzerte in einer persönlicheren Atmosphäre stattfinden, als in großen Hallen.

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Larry Schuba ...der Countrybär ist 60

Am 29.Januar 2011 feierte Larry Schuba im American Western Saloon in Berlin seinen 6o.Geburtstag. Wir hatten ihn schon einige Zeit nicht mehr Live gesehen und freuten uns schon auf seinen Auftritt beim Country Music Meeting 2011 im Fontanehaus. 60 Jahre alt und nach seinen eigenen Worten 40 Kilo leichter, begeisterte er seine Fans mit Songs aus seiner über 40 jährigen Bühnenzeit. Das ist auch für uns ein Anlass etwas zurück zu blicken.

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Country Music Meeting im Fontanehaus 2011 –2-
Drei Tage Countrymusic vom Feinsten sind zu Ende und wir erinnern uns:

Es gab eine tolle Flaggenparade die von den anwesenden Traditionalisten in ihren Original – Uniformen zelebriert wurde. Abgenommen wurde die vom Veranstalter Frank Lange  und der Bezirksrätin von Berlin-Reinickendorf, Karin Schulze- Berndt und auch das anwesende TV- Kamerateam  nahm das auf. Die Bezirksrätin, sie hatte auch ihr Country – Outfit angelegt, begrüßte kurz die Besucher und die internationalen Künstler. Sie drückte ihre Freude darüber aus, dass wieder eine solche Veranstaltung im Fontanehaus stattfindet. Das bei der vielen Flaggen auch die Fahne von Reinickendorf dabei war, freute sie besonders.

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Klasse statt Masse - Country Music Meeting im Fontanehaus

THIS PLACE IS HEE HAW!!!  ..lautete die Ankündigung und der „Hee Haw!- Ruf“  zog sich durch das Drei- Tage Spektakel im Fontane- Haus. Veranstalter Frank Lange wollte die Country Music wieder ins Berliner Fontane Haus zurückbringen und seine Vorgabe war „Klasse statt Masse“, weil bei den letzten Veranstaltungen hier kaum mehr Luft zum atmen blieb und man nur noch durch das Haus geschoben wurde. Für uns war der „Neustart“ gelungen. Wir trafen wieder viele alte Bekannte, nette Kollegen, konnten bei allen Konzerten bequem sitzen und die klasse Musik genießen.

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Country Messe Berlin 2011  3. Tag

Ja, die Messe ist vorbei und auch, wenn die Veranstalter noch nicht mit Zahlen aufwarten konnten, kann man ruhigen Gewissens sagen, daß an den drei Tagen mindestens eben so viel Publikum vorhanden war, wie im Jahr zuvor – da ich 2010 ja auch auf der Messe war, glaube ich, daß dieser von mir gewonnene Eindruck den Tatsachen entsprechen dürfte! Ja – ich bin inzwischen auch wieder im mehrere 100 Km entfernten Heimatort angekommen und sitze vor meinem gewohnten PC, wo mir Alles flüssiger von der Hand geht, als mit dem doch wenig genutzten Notebook.
Aber jetzt zu den Ereignissen des dritten und letzten Tages der Messe:

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Country Messe Berlin 2011  2. Tag

Wie erwartet, war der zweite Tag der Messe noch stärker besucht. Das merkte man nicht nur daran, daß die Hallen viel voller waren – das konnte man auch daran erkennen, daß die Hauptgarderobe im unteren Saal schon am frühen Nachmittag geschlossen werden musste – alle Ständer voll belegt. Und am frühen Abend schloss dann auch noch eine weitere Garderobe, es wurde nur noch ausgegeben, Annahme nicht mehr möglich!
Das aber nur so nebenbei – kommen wir zum Hauptthema, den auftretenden Künstlern.

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Country-Messe-Berlin 2011
1. Tag

Freitag Nachmittag – als ich etwas später auf dem Messegelände eintraf, waren die Hallen schon recht gut gefüllt. Nachdem ich gleich als Erstes einige Bekannte im Messebüro traf, ergab es sich natürlich, daß man in´s Gespräch kam. Danach machte ich dann zunächst einen Rundgang durch die Hallen, wobei ich Allenthalben bekannte Gesichter sah  und das übliche Hallo, wie geht’s und hier und dort etwas smalltalk.
Der Erste Countrystar, dem ich begegnete, war ein alter Bekannter – Barry P Foley, der mir seine neue CD ‘The Crooked Road‘ überreichte, die er in Garland, Texas aufgenommen hat und die hier in Deutschland auf dem Desert Kid Records Label veröffentlicht worden ist. Zwölf neue Songs, die allesamt aus seiner Feder stammen – ich freu mich schon auf Morgen, wenn er seine Songs auf der Bühne im Bluegrass Cafe vorstellen wird.

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James O'Gwynn (26.01.1928 – 19.01.2011) … The Smilin´ Irishman …

am 26. Januar 1928 kam er auf einer Farm in der Nähe von Hattiesburg, Mississippi zur Welt. Sein Vater war Mechaniker und ein talentierter Musiker – aber es war seine Mutter die ihm in seiner Kindheit das Gitarre spielen beibrachte. Seine ersten Einflüsse kamen von Jimmie Rodgers und Hank Williams, wie bei den Meisten seines Alters.

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